Chinesische Zentralbank hält Koordinierungssitzung zur Bekämpfung des Kryptowährungshandels ab
Die People's Bank of China hielt am 29. November eine Koordinierungssitzung zu spekulativem Handel mit virtuellen Währungen ab, wie die Website der Zentralbank mitteilte. Die Sitzung bekräftigte, dass virtuelle Währungen keinen rechtlichen Status gleichwertig zu Fiatwährungen besitzen, keine gesetzliche Zahlungsmitteleigenschaft haben und nicht als Währung im Marktumlauf verwendet werden können, wobei entsprechende Geschäftsaktivitäten als illegale Finanzaktivitäten eingestuft werden. Stablecoins, die als Form virtueller Währungen identifiziert wurden, erfüllen derzeit nicht die Anforderungen an Kundenidentifizierung und Geldwäschebekämpfung und bergen Risiken für Geldwäsche, Spendenbetrug und illegale grenzüberschreitende Geldtransfers.