Britische Steuerbehörde schlägt "No Gain, No Loss"-Behandlung für DeFi-Einlagen vor
Die britische Steuerbehörde HM Revenue and Customs hat am 27. November Konsultationsergebnisse zur Besteuerung von DeFi-Aktivitäten wie Kreditvergabe und Staking veröffentlicht, wie Aave-Gründer und CEO Stani.eth bekannt gab. Eine zentrale Schlussfolgerung behandelt Einlagen bei Aave nicht als Veräußerung für Kapitalertragsteuerzwecke und etabliert einen "No Gain, No Loss"-Ansatz. Der vorgeschlagene Rahmen kommt britischen DeFi-Nutzern zugute, die Stablecoins gegen Krypto-Sicherheiten leihen möchten. Stani.eth erklärte, die steuerliche Behandlung spiegele die wirtschaftliche Realität wider, dass Nutzer bei Kreditaufnahme gegen Sicherheiten für Liquiditätsbedarf nicht beabsichtigen, ihre Vermögenswerte zu veräußern, und unterstütze die Aufnahme dieser Änderungen in britisches Steuerrecht.