vor 4 Std.
Warum öffentliche Blockchains ihre theoretischen Durchsatzgrenzen deutlich verfehlen
In einer Analyse vom 17. Januar 2026 wird erläutert, warum öffentliche Blockchains wie Bitcoin und Ethereum in der Praxis deutlich weniger Transaktionen verarbeiten als ihre theoretischen Benchmarks nahelegen. Da die Netzwerke Sicherheit, Dezentralisierung und Skalierbarkeit austarieren müssen, wird die tatsächliche Leistung durch Konsensmechanismen, Übertragungsverzögerungen, Mempool-Staus und konservative Blockgrößen begrenzt, heißt es in der Analyse. Nutzer können diese Grenzen teilweise mit Layer-2-Lösungen und angepassten Gebührenstrategien abfedern.
vor 4 Std.
vor 20 Std.
Krypto-Burnout führt zu Verlusten und Sicherheitsfehlern: Analyse vom 17. Januar 2026
Am 17. Januar 2026 erläuterte Rokas Baltrusaitis, wie Erschöpfung die Sicherheit im Kryptobereich untergräbt und zu vorschnellen Bestätigungen, ausgelassenen Kontrollen und subtilen Fehlurteilen über Risiken führt. Der Beitrag argumentiert, dass durch 24/7-Märkte und Komfort-Tools die Entscheidungsflut zunimmt und damit das Management der eigenen Aufmerksamkeit zur zentralen Verteidigungslinie wird. Empfohlen werden zusätzliche Prüfreibungen, die Segmentierung von Wallets und das regelmäßige Widerrufen veralteter Berechtigungen.
Ausgewählt
vor 20 Std.
vor 21 Std.
„Regelkonforme“ Krypto-Betrugsmaschen verlagern bis 2025 Risiken, ohne gegen den Code zu verstoßen
Laut einer am 17. Januar 2026 veröffentlichten Analyse operieren moderne Krypto-Betrugsmodelle innerhalb geprüften Codes und formaler Governance, um Werte umzulenken, ohne offensichtliche Regelverstöße. Zu den Taktiken zählen das Anpassen von Gebühren, das Rebalancing von Strategien und das Umleiten der Ausführung, nachdem Nutzer Kapital gebunden haben. Die Analyse warnt, dass Audits und Dokumentation Abläufe bestätigen, jedoch keine wirtschaftliche Fairness garantieren.
Ausgewählt
vor 21 Std.