6-26
Grayscale sieht Top-15-Krypto-Protokolle nach Umsatz niedrig bewertet vor möglicher CLARITY-Act-Abstimmung
Grayscale Investments teilte mit, mehrere führende umsatzstarke Krypto-Protokolle würden zu vergleichsweise niedrigen Bewertungsmultiplikatoren gehandelt. Das Unternehmen verwies auf eine mögliche Abstimmung zum CLARITY Act in den kommenden Wochen. Diese könne das Wachstum von On-Chain-Finanzanwendungen und tokenisierten Vermögenswerten unterstützen, so Grayscale.
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6-26
6-25
Über 70.000 US-Strafverfolgungsbeamte fordern Änderungen am CLARITY Act
Mehr als 70.000 Strafverfolgungsfachleute in den USA haben Bundesbeamte aufgefordert, Bestimmungen des CLARITY Act zu überarbeiten. Sie warnen, weit gefasste Ausnahmen könnten Aufsicht, Rechenschaftspflicht und Ermittlungsinstrumente im Kampf gegen Kriminalität mit digitalen Vermögenswerten schwächen. Eine nationale Koalition sieht dadurch Grenzen für Ermittlungen und drängt auf Anpassungen des Gesetzestextes.
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6-25
6-25
Binance sucht neuen EU-Lizenzweg vor MiCA-Stichtag am 1. Juli
Binance sucht nach dem Rückzug seines MiCA-Lizenzantrags in Griechenland einen neuen Weg zur Zulassung in der EU, kurz bevor die derzeitige Betriebserlaubnis ausläuft. Damit gerät die Plattform mit Blick auf eine bevorstehende Autorisierungsfrist unter Zeitdruck, während sie einen Antrag in einem anderen EU-Mitgliedstaat vorbereitet. Das Unternehmen betont, dass Kundengelder jederzeit sicher und verfügbar seien. Zugleich prüft Binance nach eigenen Angaben weitere Lizenzoptionen, da die MiCA-Frist näher rückt.
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6-25
6-25
MiCA-Frist am 1. Juli: Nicht lizenzierte Krypto-Plattformen riskieren EU-Abschaltung
Krypto-Unternehmen, die Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum bedienen, riskieren eine Abschaltung, wenn sie vor Beginn der Durchsetzung keine Zulassung nach der Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) erhalten. Die Aufsichtsbehörden schließen Fristverlängerungen aus, sodass mehr als 1.200 zuvor registrierte Firmen nur wenig Zeit zur Anpassung bleibt. Gleichzeitig hat bislang nur ein kleiner Teil dieser Anbieter eine vollständige Genehmigung erhalten.
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6-25
6-24
Cboe startet Ja-/Nein-Kontrakte auf den Mini-S&P 500 (XSP) mit fixer Auszahlung von 100 US-Dollar oder 0 US-Dollar
Cboe bringt mit „Cboe Predicts“ binäre Optionen im Stil von Prognosemärkten auf den Mini-S&P 500 Index (XSP) an den Start. Die Kontrakte sind auf ein Zehntel des S&P-500-Benchmarks skaliert und ermöglichen über Broker-Plattformen wie Interactive Brokers Ja-/Nein-Positionen. Bei der Abrechnung zahlen sie fix 100 US-Dollar oder 0 US-Dollar aus. Cboe Global Markets (CBOE) kündigte den Start am 23. Juni 2026 an.
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6-24
Krypto-Liquiditätsausblick trübt sich ein, nachdem Fed mit hawkischer Wende die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung auf 77% treibt
Die Kryptomärkte gerieten unter straffere Liquiditätsbedingungen, nachdem die US-Notenbank die Zinsen unverändert ließ und stärkere Inflationssorgen signalisierte. Wintermute erklärte, eine straffere Politik könne den Zufluss von Liquidität in Krypto über ETFs, Stablecoins und DATs bremsen. Zugleich zeigten Fed-Projektionen, dass der Median-Ausblick für den Leitzins 2026 nach oben verschoben wurde.
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6-24
6-24
Analyse: 12 Altcoins zeigen Akkumulationssignale, 6 weitere verzeichnen Zuflüsse auf Börsen
Eine Analyse ergab, dass bei mehreren Altcoins die Abflüsse die Zuflüsse überstiegen – ein Muster, das häufig mit Akkumulation in Verbindung gebracht wird. Gleichzeitig verzeichnete eine Gruppe größerer Kryptowährungen höhere Zuflüsse, was auf unterschiedliche Positionierungsstrategien im Markt für digitale Vermögenswerte hindeutet. Eine am 23. Juni von Cryptoquant geteilte Auswertung zeigte eine Aufspaltung der Kapitalströme.
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6-24
6-24
Ripple rückt nach vorläufiger MiCA-Genehmigung näher an Zahlungs-Rollout in 30 EWR-Ländern
Ripple hat im Rahmen der EU-Verordnung Markets in Crypto Assets (MiCA) eine vorläufige Genehmigung für eine Lizenz als Crypto Asset Service Provider erhalten. Damit könnte das Unternehmen regulierte Dienstleistungen in allen 30 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums ausweiten. Nach der vollständigen Autorisierung sollen Banken, Fintechs und Unternehmenskunden über eine einzige Integration Zugriff auf Ripples Krypto-Asset- und Stablecoin-Zahlungsinfrastruktur erhalten, wie Ripple mitteilte. Die ausstehende CASP-Lizenz soll zudem die bestehende EU-Lizenz als Electronic Money Institution ergänzen.
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6-24