Bank of England warnt vor KI-Agenten als Risiko für die Finanzstabilität und fordert globale Regulierung
Sarah Breeden, stellvertretende Gouverneurin der Bank of England für Finanzstabilität, warnt, dass autonome KI-Systeme eine wachsende Gefahr für Finanzmärkte, Cybersicherheit und Zahlungsinfrastruktur darstellen. Sie rief Zentralbanken weltweit dazu auf, bessere Regeln für den Sektor zu prüfen. In ihrer Rede beim jährlichen Forum der Europäischen Zentralbank in Sintra (Portugal) erklärte Breeden, dass sogenannte agentische KI schneller voranschreite als von Aufsehern erwartet.