vor 20 Std.
Zentralbanken kaufen 41 Tonnen Gold, während die Preise den vierten Monatsverlust in Folge verbuchen
Der Goldpreis fiel im Juni um 11.7% und verzeichnete damit den vierten Monat in Folge mit Verlusten. Gleichzeitig kauften Zentralbanken weltweit netto 41 Tonnen Gold, was auf eine weiterhin robuste institutionelle Nachfrage hindeutet. Der Markt fokussierte sich jedoch stärker auf zunehmende Erwartungen weiterer Zinserhöhungen durch die US-Notenbank sowie darauf, dass die Lage im Nahen Osten keine nennenswerten Safe-Haven-Käufe auslöste, wodurch Gold unter Druck blieb. Die Zahlen stammen aus der jüngsten monatlichen offiziellen Statistik zu Zentralbankkäufen und spiegeln die physische Angebots- und Nachfragedynamik wider.
vor 20 Std.
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KOSPI fällt am 2. Juli unter 8.000 Punkte und löst erneuten Handelsstopp 2026 aus
Am 2. Juli fiel der koreanische Leitindex KOSPI zum Handelsstart unter die Marke von 8.000 Punkten und löste an der Korea Exchange (KRX) eine programmhandelsbezogene Sicherungsmaßnahme aus. Die KRX setzte daraufhin den programmgesteuerten Handel mit im KOSPI gelisteten Aktien für fünf Minuten aus. Belastet wurde der Index vor allem durch starken Verkaufsdruck bei Halbleiterwerten.
Ausgewählt
vor 1T
vor 1T
Brent-Öl gibt Kriegsaufschlag vollständig ab und fällt rund 40% auf Vorkriegsniveau
Der Preis für Brent-Rohöl ist von seinem März-Hoch nahe 120 US-Dollar je Barrel um rund 40% gefallen. Am Mittwoch notierte Brent bei etwa 72.25 US-Dollar je Barrel. Damit ist der gesamte Kriegsaufschlag aus dem Preis herausgelaufen, und der Markt kehrt in eine Vorkriegs-Zone technischer Unterstützung zurück. Die Bewegung folgt auf festgefahrene Diplomatie zwischen Iran und den Vereinigten Staaten.
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