Zentralbanken kaufen 41 Tonnen Gold, während die Preise den vierten Monatsverlust in Folge verbuchen
Der Goldpreis fiel im Juni um 11.7% und verzeichnete damit den vierten Monat in Folge mit Verlusten. Gleichzeitig kauften Zentralbanken weltweit netto 41 Tonnen Gold, was auf eine weiterhin robuste institutionelle Nachfrage hindeutet. Der Markt fokussierte sich jedoch stärker auf zunehmende Erwartungen weiterer Zinserhöhungen durch die US-Notenbank sowie darauf, dass die Lage im Nahen Osten keine nennenswerten Safe-Haven-Käufe auslöste, wodurch Gold unter Druck blieb. Die Zahlen stammen aus der jüngsten monatlichen offiziellen Statistik zu Zentralbankkäufen und spiegeln die physische Angebots- und Nachfragedynamik wider.