Bitcoin-Hashrate bricht um über 200 EH/s ein, während arktischer Sturm im Januar 2026 US-Stromnetze belastet

Am 26. Januar 2026 führte ein heftiger Wintersturm in den USA zu einem der stärksten kurzfristigen Einbrüche der Bitcoin-Hashrate der vergangenen Jahre, bei dem rund 200 Exahash pro Sekunde vom Netz gingen und sich die durchschnittlichen Blockzeiten auf etwa 12 Minuten verlängerten. Zwischen dem 23. und 25. Januar sank die Hashrate von Foundry USA um fast 60 %, während US-lastige Pools wie Luxor, Antpool und Binance Pool ihre Kapazität ebenfalls reduzierten und vorübergehend mehr als 110 EH/s aus dem Netzwerk nahmen, wie aus Daten von Wu Blockchain und TheMinerMag hervorgeht. Das Ereignis zeigt, wie US-Miner inzwischen mit Demand-Response- und flexiblen Laststrategien auf Netzbelastungen bei Extremwetter reagieren.