Bitcoins 50%-Rutsch vom Oktober-Hoch belebt Debatte über Krypto-Zulässigkeit in US‑401(k)-Plänen
Nachdem Bitcoin vom Oktober-Hoch rund 50% gefallen ist und etwa $2 trillion an Wert vernichtet hat, gerät die Rolle von Kryptowährungen im $12.5 trillion schweren US‑401(k)-Markt erneut unter die Lupe. Befürworter verweisen auf frühere politische Weichenstellungen und argumentieren, Bitcoin könne neben anderen Anlageklassen Platz finden. Kritiker warnen, dass hochvolatile Tokens für langfristige Ersparnisse ungeeignet seien und Plan‑Sponsoren rechtlichen Risiken aussetzen könnten.