David Sacks skizziert Weg zu einheitlichem Digital-Asset-Regime für Banken und Kryptofirmen

Am 22. Januar 2026 erklärte der Krypto-Berater des Weißen Hauses, David Sacks, in Davos, dass Banken und Kryptounternehmen nach Verabschiedung einer US-Gesetzgebung zur Marktstruktur unter einem einheitlichen Digital-Asset-Rahmen agieren könnten. Er bezeichnete den Streit über verzinste Stablecoins als zentrales Hindernis für den CLARITY Act und forderte Kryptofirmen auf, kurzfristige Kompromisse zugunsten regulatorischer Klarheit einzugehen. Sacks stellte zudem in Aussicht, dass sich die aktuelle Ablehnung von Stablecoin-Zinsen durch Banken umkehren könnte, falls diese beginnen, selbst solche Token auszugeben.