Gold und Bitcoin: Wie sich das neue Safe-Haven-Drehbuch verändert
Nach Beginn des Iran-Konflikts am 27. Februar 2026 stieg Gold binnen 48 Stunden um 5,2% und stabilisierte sich anschließend nahe $4,700 je Unze. Im 1. Quartal 2026 kauften Zentralbanken weltweit 244 Tonnen Gold im Rekordwert von $193 Milliarden, während Gold-ETFs in einem Monat Zuflüsse von $19 Milliarden verzeichneten und das verwaltete Vermögen auf $669 Milliarden kletterte. Der Beitrag führt die Stärke des Goldpreises auf geopolitisch ausgelöste Safe-Haven-Nachfrage und strukturelle Zentralbankkäufe zurück und beschreibt eine negative Korrelation zu Aktienindizes wie Nasdaq und S&P 500.