Ölpreise erholen sich, nachdem US-Iran-Gespräche verschoben wurden
Die Schweiz bestätigte, dass die Friedensgespräche zwischen den USA und Iran verschoben wurden; US-Vizepräsident J.D. Vance sagte seine Teilnahme ab. Zugleich setzte Israels Militär seine Luftangriffe im Süden des Libanon fort und erklärte, dies sei eine Reaktion auf wiederholte Waffenruheverstöße der Hisbollah. Nachdem die Ölpreise zuvor wegen Erwartungen an die Gespräche unter 80 US-Dollar je Barrel gefallen waren, stieg Brent wieder über 80 US-Dollar, während WTI auf 76.28 US-Dollar kletterte. Der Bericht betont, dass sich die Tankerpassagen nicht spürbar normalisiert hätten und das Risiko für Öltransporte im Nahen Osten erneut zunimmt, was kurzfristige Erwartungen an Angebotsstörungen verstärkt.