Steigende Kaffeepreise locken mehr japanische Unternehmen in den Kaffeeanbau

Wegen klimabedingter Ernteausfälle in wichtigen Anbauregionen steigen die weltweiten Kaffeebohnenpreise weiter, was in Japan mehrere Unternehmen zum Einstieg in den Kaffeeanbau in Gewächshäusern bewegt. Nichibei United hat acht Gewächshäuser aufgebaut und dort mehr als 1.100 Typica-Bäume gepflanzt. Ishizuka Glass testet rund zehn Sorten und beheizt die Gewächshäuser mit Abwärme aus dem Glaswerk. Yamako Farm verkauft jährlich 10.000 Kaffeepflanzen, verweist jedoch darauf, dass für Profitabilität Investitionen von über 100 Millionen Yen nötig sind.