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Timmy Shen

Südkoreas FSS stellt strengere Kryptomarkt-Überwachung und Sanktionen nach Bithumb-Fehler in Aussicht

Die südkoreanische Finanzaufsicht FSS hat am Montag einen Jahresplan vorgestellt, um die Kontrolle des Kryptohandels zu verschärfen und bei IT-bezogenen Vorfällen strengere Sanktionen gegen Finanzinstitute einzuführen. Die Maßnahmen folgen auf eine versehentliche Überweisung von 620,000 BTC durch Bithumb an Hunderte Nutzer und richten sich gegen Preismanipulation, schnelle Preis-Pump-Strategien und die Verbreitung falscher Informationen. Zudem richtet die Behörde eine Taskforce ein, die Regeln unter dem Digital Asset Basic Act vorbereitet, darunter Offenlegungsstandards und Lizenzleitlinien für Anbieter digitaler Vermögenswerte und Stablecoin-Emittenten.