US-Justizministerium beantragt Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Tornado-Cash-Mitgründer Roman Storm im Oktober 2026 vor Gericht in New York
Das US-Justizministerium hat die Richterin Katherine Polk Failla am Bundesgericht des Southern District of New York gebeten, für Tornado-Cash-Mitgründer Roman Storm eine Neuverhandlung im Oktober 2026 anzusetzen, die sich auf offene Vorwürfe zu Sanktionsverstößen und Geldwäsche bezieht. Storm war zuvor laut Gerichtsunterlagen lediglich wegen des Betriebs eines nicht lizenzierten Geldübermittlungsgeschäfts verurteilt und zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Kritiker sehen darin einen Widerspruch zu jüngster Sprache des US-Finanzministeriums und einem wegweisenden Uniswap-Urteil, das als vorteilhaft für DeFi-Entwickler gilt.