Tesla-Aktie legt um 6,26% zu, nachdem NHTSA Untersuchung zu 376.241 Model 3/Y abschließt

KI-Marktzusammenfassung
Tesla legte zu, nachdem die NHTSA ihre technische Analyse zum Ausfall der Servolenkung bei den Model 3/Y des Jahres 2023 nach einem OTA-Software-Recall abgeschlossen hatte, wodurch ein wesentlicher regulatorischer Belastungsfaktor reduziert wurde. Parallel dazu hoben Morgan Stanley und Barclays ihre Q2-Auslieferungsschätzungen deutlich über den bisherigen Konsens an und verschärften damit die kurzfristige Nachfragedarstellung. Musks Offenlegung interner Tests von Grok 4.5 erhöht die Optionalität, doch die Haupttreiber sind ein geringeres regulatorisches Risiko und angehobene Auslieferungserwartungen.
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Die Tesla-Aktie stieg im Tagesverlauf um 6,26%, nachdem die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA ihre technische Untersuchung zu einem möglichen Ausfall der Servolenkung bei rund 376.241 Model 3 und Model Y des Modelljahrs 2023 offiziell beendet hat. Die Behörde verwies dabei auf Teslas Over-the-Air-Software-Rückruf und einen messbaren Rückgang der Beschwerden von Fahrzeughaltern. Rückenwind kam zudem von Analysten: Morgan Stanley und Barclays hoben ihre Prognosen für Teslas Auslieferungen im zweiten Quartal auf 413.000 beziehungsweise etwa 418.000 Fahrzeuge an, deutlich über dem bisherigen Konsens. Elon Musk teilte außerdem mit, dass xAIs Grok-4.5-Modell intern bei Tesla und SpaceX in einen privaten Betatest gegangen ist.