a16z: Durchbruch bei Senatsgesetz könnte für Krypto zum "1933-Moment" werden
CoinDesk, 16. Mai: a16z sieht in einem Durchbruch des "Clear Act" im US-Senat einen möglichen Wendepunkt für den Kryptosektor – vergleichbar mit einem "1933-Moment". Japans Finanzaufsicht FSA startet ein Registrierungssystem für Krypto-Vermittler. In Russland hat die Staatsduma Änderungsanträge eingebracht, die Kryptowährungen legalisieren sollen. CME und ICE fordern die Aufseher auf, Manipulationsrisiken bei Hyperliquid zu prüfen. Bei Bitcoin-ETFs summierten sich die Nettoabflüsse auf 290 Mio. US-Dollar. Michael Saylor erklärte, MicroStrategy habe 1,5 Mrd. US-Dollar Schulden zurückgezahlt und könnte Bitcoin veräußern. Abu Dhabis Staatsfonds Mubadala stockte seine Bestände an Bitcoin-ETFs um 16% auf und lag zum Q1 2026 bei 566 Mio. US-Dollar. Lombard migrierte BTC-Vermögenswerte im Umfang von 1 Mrd. US-Dollar zu Chainlink CCIP. Saudi-Arabien treibt die wirtschaftliche Diversifizierung voran und plant die Tokenisierung von Vermögenswerten. In Polen verabschiedete der Sejm das MICA-Kryptogesetz, während sich Ermittlungen zu mutmaßlichem ZondaCrypto-Betrug zuspitzen.