FATF weist auf Geldwäscherisiken bei Peer-to-Peer-Stablecoin-Transfers hin und nennt Einfrierungs- und Denylist-Kontrollen

Die Financial Action Task Force hat in ihrer jüngsten Mitteilung auf Geldwäscherisiken im Zusammenhang mit Peer-to-Peer-Stablecoin-Transfers hingewiesen. Die FATF verweist zudem auf Schutzmaßnahmen wie die Möglichkeit, Vermögenswerte einzufrieren und Denylist-Mechanismen zu nutzen, als Teil potenzieller Risikominderungsmaßnahmen für diese Transaktionen.