Makrokalender: US-Verbraucherpreisindex, Kern-PCE und britisches BIP im Fokus bei steigenden Stagflationsrisiken

ChainThink berichtet, dass am 7. März eskalierende Spannungen im Iran und Unsicherheit über künftige Entwicklungen zu starken Marktschwankungen führten, während jüngste Zahlen darauf hindeuten, dass die Federal Reserve sowohl mit höherer Inflation als auch mit schwächerer Beschäftigung konfrontiert ist, was Stagflationssorgen verstärkt. Zu den wichtigsten Daten der kommenden Woche in Pekinger Zeit gehören Montag 23:00 Uhr die einjährigen Inflationserwartungen der New Yorker Fed für Februar, Mittwoch 20:30 Uhr der unbereinigte US-Verbraucherpreisindex und Kern-VPI für Februar im Jahresvergleich sowie die saisonbereinigten monatlichen VPI- und Kern-VPI-Daten, und Freitag 15:00 Uhr das britische Monats-BIP für Januar, Produktions- und Industrieausstoß plus die saisonbereinigte Handelsbilanz für Waren. ChainThink hob zudem die Freitag-20:30-Uhr-Veröffentlichungen des jährlichen und monatlichen US-Kern-PCE-Preisindex, der monatlichen US-Konsumausgaben, der revidierten annualisierten vierteljährlichen US-BIP-Rate für Q4 und der monatlichen Aufträge für langlebige Güter hervor, gefolgt um 22:00 Uhr von den US-JOLTS-Stellenangeboten für Januar, den vorläufigen einjährigen Inflationserwartungen für März und dem Verbrauchervertrauensindex der University of Michigan. Laut dieser Einschätzung könnten stärker als erwartete monatliche Kern-VPI- und Kern-PCE-Werte den US-Dollar stützen, während schwächere Daten den Dollar belasten und eine Erholung bei Spotgold unterstützen könnten, und Oracle (ORCL.N) wird laut Jin10 am Dienstag nach US-Börsenschluss Ergebnisse vorlegen.