QatarEnergy ruft bei LNG-Lieferverträgen mit China, Südkorea, Italien und Belgien höhere Gewalt aus – Produktion in Ras Laffan weiter gestört
QatarEnergy hat bei LNG-Verträgen mit Abnehmern in China, Südkorea, Italien und Belgien höhere Gewalt (Force Majeure) erklärt. Die Produktion am Standort Ras Laffan ist nach Raketenangriffen weiterhin beeinträchtigt. Nach Angaben des Unternehmens betrifft die Störung nahezu 20% des weltweiten LNG-Angebots.