RaveDAO erreicht Rekordhoch von 27,94 US-Dollar – Short Squeeze und KuCoin-Listing treiben RAVE

Der RaveDAO-Token RAVE hat am Freitag ein Allzeithoch von 27,94 US-Dollar erreicht. Binnen 24 Stunden legte der Kurs um mehr als 50% zu, die Marktkapitalisierung stieg auf 6,56 Mrd. US-Dollar. Vom Allzeittief bei 0,14 US-Dollar im Dezember 2025 aus gerechnet steht RAVE nach vier Monaten bei plus 18.308%. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung notiert RAVE bei 26,48 US-Dollar und damit leicht unter dem Rekordstand. Auslöser der Rally war vor allem ein ausgeprägter Short Squeeze. Mit dem Ausbruch über 20 US-Dollar wurden innerhalb einer Stunde Short-Positionen im Wert von über 1 Mio. US-Dollar liquidiert. Die erzwungenen Eindeckungen sorgten für zusätzlichen Kaufdruck. Das Open Interest liegt inzwischen bei über 500 Mio. US-Dollar. Zusätzlichen Rückenwind brachte das KuCoin-Listing vom 17. April. Durch die breitere Verfügbarkeit kamen neue Spot-Käufe hinzu. Die Kombination aus frischem Börsenlisting und stark besetzten Short-Positionen mündete in die dynamische Aufwärtsbewegung. Parallel zur Kursrally stehen Vorwürfe im Raum: Der Blockchain-Ermittler ZachXBT behauptete vor vier Tagen, Insider kontrollierten 90% des RAVE-Angebots und würden den Preis auf zentralisierten Börsen manipulieren. Nach eigenen Angaben kontaktierte er den Mitgründer von RaveDAO mit der Bitte um eine Stellungnahme, bislang ohne Antwort. In der Community gehen die Meinungen auseinander. Ein Teil setzt auf weiteres Momentum, andere verweisen auf die Angebotskonzentration als zentrales Risiko. Ein Kommentator stellte die Frage, ob das Team eine vollständig verwässerte Bewertung in Richtung 100 Mrd. US-Dollar treiben wolle, und bezeichnete RAVE als den am stärksten überkauften Token am Markt. Hinweis: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen dienen ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Coin Edition übernimmt keine Verantwortung für Verluste, die aus der Nutzung der genannten Inhalte, Produkte oder Dienstleistungen entstehen. Leser sollten vor Handlungen im Zusammenhang mit dem Unternehmen Vorsicht walten lassen.