SEC: 85%-Regel könnte Genehmigungen von XRP-ETFs ausbremsen
Die US-Börsenaufsicht SEC hat das Prüfverfahren zu einem vorgeschlagenen Regelwerk-Update der NYSE Arca eröffnet, das die Zulassungskriterien für Krypto-ETFs neu ordnen könnte. Im Fokus steht eine Schwelle: Mindestens 85% des Fondsvermögens müssten in bereits nach den bestehenden Standards zugelassene Bestände investiert sein. Das könnte Börsennotierungen von Anlageprodukten auf Basis von Bitcoin $BTC und $XRP direkt beeinflussen.
XRP erfüllt zwar die Kriterien, die an Futures-basierte Vorgaben anknüpfen. Komplexere Instrumente wie OTC-Optionen könnten die Quote in einzelnen Fondsstrukturen jedoch unter die erforderliche Compliance-Marke drücken. Für hybride Krypto-Investmentprodukte steigt damit die Unsicherheit. Präzisere Regeln könnten auf längere Sicht das institutionelle Vertrauen stärken.