Südkoreas FSS zu Bithumb-Bitcoin-Fehler über 40 Mrd. USD: Nutzer müssen Vermögenswerte zurückgeben

Südkoreas Finanzaufsichtsbehörde FSS hat sich zum versehentlichen Verteilung von Bitcoin im Wert von über 40 Milliarden USD durch Bithumb am 9. Februar geäußert und erklärt, dass Kunden, die die fehlerhaft ausgegebenen Token verkauft haben, rechtlich verpflichtet sind, die Vermögenswerte zurückzugeben, berichtet Reuters. Der FSS-Vorsitzende sagte, der Kryptosektor weise strukturelle Schwachstellen auf und benötige dringend stärkere Aufsicht. Die Behörde fügte hinzu, sie werde bei "Ghost-Token" und der Einführung von Bitcoin-Spot-ETFs eine vorsichtige Haltung einnehmen und plane, ihre Zuständigkeiten durch eine zweite Phase des Digital Asset Basic Act zu erweitern.