Südkoreas FSS stellt Plan für 2026 vor: Verschärfte Krypto-Aufsicht und Ermittlungen gegen Marktmanipulation

Südkoreas Financial Supervisory Service stellte am 9. Februar seinen Arbeitsplan für 2026 vor, der Maßnahmen zur Verschärfung der Krypto-Aufsicht vorsieht, berichtet die Yonhap News Agency. Der Plan fordert Sonderermittlungen in Hochrisikosegmenten des Digital-Asset-Marktes sowie Maßnahmen gegen Preismanipulationen durch Großinvestoren. Zudem wird eine Vorbereitungsgruppe für ein Digital Assets Basic Act eingerichtet, die einen rechtlichen Rahmen für virtuelle Vermögenswerte unterstützen soll, Strafgebühren für Vorfälle im Finanz-IT-Bereich eingeführt, die Sicherheitsverantwortung von CEOs verstärkt, KI zur Überwachung von Cyber-Bedrohungen eingesetzt, die Durchsetzung gegen illegale private Finanzgeschäfte und Telekommunikationsbetrug intensiviert sowie eine Financial AI Ethics Guideline und ein Risikomanagement-Framework vorangetrieben.