US-Wohnungsgesetz tritt ohne Trumps Unterschrift in Kraft – Fed darf keine CBDC ausgeben

KI-Marktzusammenfassung
Der U.S. 21st Century ROAD to Housing Act ist durch Zeitablauf in Kraft getreten und enthält ein Verbot, dass die Federal Reserve eine CBDC ausgibt. Dies verringert die kurzfristigen politischen Chancen für eine U.S.-amerikanische Retail-CBDC und verstärkt eine regulatorische Neigung weg von staatlich ausgegebenem digitalem Geld, während private Krypto-Assets davon nicht direkt betroffen sind. Die Marktauswirkungen sind hauptsächlich narrativ und auf die regulatorische Positionierung bezogen, statt auf unmittelbare Liquidität oder makroökonomische Transmission.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
BTC/USDT+0.84%
AI-Einblick · BTC/USDTAI-Einblick
● Neutral
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Odaily Planet Daily berichtet: In den USA ist der "21st Century ROAD to Housing Act" offiziell in Kraft getreten. Das Gesetz enthält eine Klausel, die der US-Notenbank Federal Reserve die Ausgabe einer Zentralbank-Digitalwährung (CBDC) untersagt. Zuvor hatte Trump erklärt, er werde das Wohnungsgesetz nicht unterzeichnen, solange der Kongress nicht zuerst den "SAVE AMERICA ACT" verabschiede. Dieser sieht vor, dass für die Stimmabgabe bei Bundeswahlen ein Nachweis der Staatsbürgerschaft erforderlich ist. Nachdem das Gesetz dem Weißen Haus vorgelegt worden war, unterzeichnete Trump es innerhalb von 10 Tagen weder noch legte er ein Veto ein. Nach der US-Verfassung trat es damit automatisch in Kraft. Im Kongress war die Vorlage zuvor mit 85:5 Stimmen im Senat sowie 358:32 Stimmen im Repräsentantenhaus verabschiedet worden. Neben dem Verbot einer CBDC umfasst das Gesetz weitere Regelungen zur Wohnungspolitik.