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US-Richterin Rita Lin signalisiert mögliche Abweisung der xAI-Geheimnis-Klage gegen OpenAI
Am 30. Januar deutete die US-Bundesrichterin Rita Lin in San Francisco an, dass sie dem Antrag von OpenAI auf Abweisung der Klage von xAI wegen Geschäftsgeheimnissen stattgeben könnte, da die Vorwürfe nicht ausreichend substantiiert seien. In dem Verfahren geht es um Anschuldigungen, dass ehemalige xAI-Mitarbeiter Quellcode und andere vertrauliche Informationen zu OpenAI mitgenommen haben, während eine separate Klage von Elon Musk wegen der Umstellung von OpenAI auf ein gewinnorientiertes Modell rund 134,5 Milliarden US‑Dollar fordert und ab dem 27. April verhandelt werden soll.
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RINA Accountants richtet 400.000‑Dollar‑Fonds ein und bietet bis zu 10.000 Dollar pro Person nach Datenpanne 2022
RINA Accountants & Advisors richtet einen Vergleichsfonds in Höhe von 400.000 Dollar ein, um eine Sammelklage im Zusammenhang mit einem Cyberangriff vom 28. Februar 2022 beizulegen, bei dem Sozialversicherungsnummern und weitere sensible Daten offengelegt wurden, wie aus dem Portal des Vergleichsverwalters hervorgeht. Betroffene Personen, die nicht erstattete wirtschaftliche Schäden nachweisen können, können jeweils bis zu 10.000 Dollar geltend machen und erhalten drei Jahre Kreditüberwachung mit einem Identitätsschutz inklusive Versicherungsschutz von bis zu 1 Million Dollar. Ansprüche im Rahmen des Vergleichs sowie etwaige Einwendungen müssen bis zum 24. März eingereicht werden, eine Anhörung zur endgültigen Genehmigung ist für den 14. Mai angesetzt.
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Dezentrale GPU-Netzwerke positionieren sich als kostengünstige Ergänzung für KI-Inferenzlasten
Die Schulung von Frontier-Modellen bleibt in eng gekoppelten Hyperscale-Rechenzentren konzentriert, während dezentrale GPU-Netzwerke zunehmend Inferenz- und Routineaufgaben als günstigere Option adressieren. Führungskräfte von Theta Network, Ovia Systems, Fluence und Salad Technologies betonen, dass Verbraucher- und Gaming-GPUs offene Modelle, Datenverarbeitung und geografisch verteilte Aufgaben bewältigen können, sofern keine strikte Synchronisation nötig ist, wie sie erläutern. Die Netzwerke ergänzen damit den bestehenden KI-Stack, ohne zentrale Trainingscluster zu ersetzen.
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OpenAI plant angeblich Proof-of-Personhood‑Social Network, Worldcoin (WLD) steigt um 16 % auf $0.53
OpenAI arbeitet Medienberichten zufolge an einer neuen Social-Media-Plattform, die auf Proof-of-Personhood setzt und biometrische Verfahren wie Face ID und die Iriserkennung des World‑Projekts prüft, um Bot-Aktivität einzudämmen. Parallel zum wachsenden Interesse an biometrischer digitaler Identität sprang der mit Sam Altmans World‑Projekt verbundene Token Worldcoin (WLD) innerhalb weniger Stunden um mehr als 16 % auf $0.53.
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Microsofts Robotikmodell Rho‑alpha bringt taktile Zweiarmsteuerung im Januar 2026
Ende Januar 2026 stellte Microsoft Rho‑alpha vor, ein Robotik‑Grundlagenmodell, das zwei Arme mithilfe von Sicht, Sprache und Tastsinn koordiniert. Das System passt seinen Griff bei Aufgaben wie Stecker einsetzen und Teilemontage auf Basis physischer Rückmeldungen an. Zunächst startet Rho‑alpha in einem Early‑Access‑Programm, bevor es über die Plattform Microsoft Foundry verfügbar wird. Fertigungs- und Logistikunternehmen können das Modell anschließend mit eigenen Daten für repetitive Handhabung und Kleinserienmontage anpassen.
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OpenAI prüft biometrisches Soziale-Netzwerk-Konzept, World WLD steigt nach Berichten um 27 %
OpenAI arbeitet Berichten zufolge in einer frühen Phase an einem sozialen Netzwerk, das auf biometrischer Verifikation basiert und automatisierte Bots durch Logins mit Proof-of-Personhood ausschalten soll. Das Projekt soll für die Verifizierung von Menschen sowohl die Iris-Scanner-Orbs von World als auch Tools wie Apple Face ID einsetzen, während Verbote in Hongkong und Portugal laut Berichten die Datenschutzrisiken biometrischer Daten unterstreichen. Der Token World (WLD) legte am Donnerstag um rund 27 % zu, nachdem Anleger auf Meldungen reagierten, die das Ökosystem des Tokens mit dieser experimentellen Plattform in Verbindung brachten.
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SpaceX prüft Fusion mit xAI und möglichen Tesla-Deal vor Börsengang; Prognosemärkte sehen 50% Chance bis Mitte 2026
SpaceX führt laut Reuters frühe Gespräche über eine Fusion mit xAI und hat zudem eine weitergehende Struktur erwogen, in die auch Tesla einbezogen werden könnte. Die Überlegungen stehen im Zusammenhang mit einem möglichen Börsengang, der für später in diesem Jahr erwartet wird. Auf den Prognosemärkten wird die Wahrscheinlichkeit eines SpaceX–xAI-Deals bis Mitte 2026 auf rund 50% geschätzt, während eine Tesla–xAI-Kombination bei etwa 16% gehandelt wird. Diese Quoten spiegeln wider, wie Marktteilnehmer die Chancen für unterschiedliche Integrationsszenarien der von Elon Musk geführten Unternehmen einschätzen.
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175.000 exponierte Ollama-KI-Server in 130 Ländern bieten Angreifern 23.000 dauerhaft erreichbare Ziele
Zwischen Oktober 2025 und Januar 2026 berichteten Sicherheitsforscher, dass rund 175.000 private KI-Server mit Ollama frei im Internet erreichbar waren, davon etwa 23.000 dauerhaft online. Diese ungeschützten Systeme in 130 Ländern werden von Kriminellen gekapert, um Rechenressourcen zu missbrauchen, Sicherheitskontrollen zu umgehen und möglicherweise per SSRF, Scans und Prompt-Injection auf interne Daten zuzugreifen. Rund 48 % der exponierten Hosts erlauben Tool-Calling, und die meisten nutzen ein gemeinsames Modell-Dateiformat, das Angreifern mit einem einzigen Exploit das Abstürzen tausender Server ermöglichen könnte.
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