vor 1T
Eurozonen-Inflation geht im Januar 2026 auf 1,7 % zurück, Analysten beobachten Folgen für Kryptomärkte
Eine Schnellschätzung von Eurostat weist die jährliche Inflation in der Eurozone für Januar 2026 mit 1,7 % aus, nach 2,0 % im Dezember und 2,5 % im Vorjahresmonat. Analysten gehen davon aus, dass die nachlassende Teuerung und ein starker Euro die Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank prägen werden, wie aus den vorläufigen Daten von Eurostat hervorgeht. Dies könnte den regionalen Aktien- und Kryptomärkten Rückenwind geben, obwohl Bitcoin derzeit mehr als 40 % unter seinem Höchststand notiert.
Ausgewählt
vor 1T
vor 1T
UBS plant schrittweise Öffnung von Kryptohandel und tokenisierten Einlagen für Privatkunden über drei bis fünf Jahre
Am 4. Februar 2026 erklärte der CEO der UBS Group AG, Sergio Ermotti, die Schweizer Bank bereite die Infrastruktur vor, um Privatkunden den Handel mit Kryptowährungen zu ermöglichen und Unternehmen tokenisierte Einlagenlösungen anzubieten. Er betonte eine Fast-Follower-Strategie und eine vorsichtige Einführung dieser Angebote über drei bis fünf Jahre vor dem Hintergrund strenger Basel-III-Kapitalregeln für Krypto-Engagements.
vor 1T
vor 1T
UBS‑Chef skizziert direkten Krypto‑Zugang und mehrjährige Tokenisierungsstrategie nach Gewinnsprung von 53 % im Geschäftsjahr 2025
Auf einer Ergebnispräsentation zum Geschäftsjahr 2025 erläuterte UBS‑CEO Sergio Ermotti, dass die Bank privaten Vermögenskunden direkten Zugang zu Kryptowerten eröffnen will und ihre Tokenisierungsstrategie als „Fast Follower“ über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren ausbauen möchte. UBS meldete einen Jahresüberschuss von 7,8 Milliarden US‑Dollar, ein Plus von 53 %, während die verwalteten Vermögenswerte die Marke von 7 Billionen US‑Dollar überschritten, und baut derzeit Infrastruktur sowohl für den individuellen Krypto‑Zugang als auch für tokenisierte Einlagenlösungen für Unternehmenskunden auf, wie aus dem Earnings Call hervorging.
vor 1T
vor 1T
CfC-St.-Moritz-Umfrage: 85 % führender Krypto-Investoren setzen bis 2026 auf Infrastruktur statt DeFi
Ein Bericht von CfC St. Moritz auf Basis von 242 Rückmeldungen von seinem exklusiven Januar-Event zeigt, dass 85 % der führenden Krypto-Investoren Kernmarktinfrastruktur gegenüber DeFi priorisieren. Die Teilnehmer nannten zugleich Liquidität und Markttiefe als zentrale Hürden für eine breitere institutionelle Nutzung, während 84 % das makroökonomische Umfeld für die Entwicklung von Krypto bis 2026 als besser als neutral einschätzen, so CfC St. Moritz.
vor 1T
vor 1T
Dogecoin steigt im Zuge von Musks Vermögen von 850 Mrd. Dollar, Ethereum peilt Februar-Rendite von 24 % an, Cardano kehrt in Top 10 zurück
Am Mittwoch, dem 4. Februar, legte Dogecoin gegenüber Bitcoin zu, nachdem Berichte Elon Musks Vermögen auf 850 Mrd. Dollar bezifferten, während die historische Februar-Entwicklung von Ethereum auf eine mögliche Erholung hindeutete. Cardano kehrte nach einem Anstieg der Marktkapitalisierung in die Top 10 zurück, indem es Hyperliquid und Bitcoin Cash überholte, wie Daten von CoinMarketCap zeigen. Händler beobachteten zugleich wichtige Unterstützungs- und Widerstandsmarken bei BTC, ETH, ADA und DOGE.
Ausgewählt
DOGE
DOGE-5.41%
vor 1T
vor 2T
Bloomberg-Stratege McGlone: Kryptomarkt-Schwankungen 2025-26 rivalisieren Volatilität der Jahre 1929-30
Mike McGlone, Stratege bei Bloomberg Intelligence, vergleicht die Turbulenzen am Kryptomarkt in den Jahren 2025-26 mit der Volatilität während des US-Aktienmarkteinbruchs von 1929-30. Er argumentiert, dass Bitcoin derzeit als hoch-beta Liquiditätsbarometer fungiert, während BTC bei rund 76.069 $ gehandelt wird. Die Kryptowährung verzeichnet dabei zweistellige prozentuale Verluste sowohl auf Wochen- als auch auf Monatssicht, so McGlone.
Ausgewählt
BTC
BTC-4.85%
vor 2T
vor 2T
AMD-Aktie fällt im vorbörslichen Handel am 4. Februar 2026 trotz Q4-Übertreffen der Erwartungen, enttäuschender Q1-Umsatzausblick belastet
Am 4. Februar 2026 verlor die AMD-Aktie im vorbörslichen Handel 7,12 % auf 224,88 US-Dollar, nachdem der Chiphersteller für das vierte Quartal 2025 besser als erwartete Zahlen vorgelegt hatte. AMD erzielte einen Gewinn je Aktie von 1,53 US-Dollar bei einem Umsatz von 10,27 Milliarden US-Dollar, verglichen mit erwarteten 1,32 US-Dollar bzw. 9,67 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz-Ausblick für das erste Quartal 2026 von 9,8 Milliarden US-Dollar, zuzüglich oder abzüglich 300 Millionen US-Dollar, blieb jedoch hinter den Erwartungen mancher Anleger zurück.
vor 2T