Arthur Hayes: Cashflows, Stablecoins und DEXs sollen den Krypto-Markt nach dem Ende der Billiggeld-Ära 2026 prägen
In einem Interview am 22. Januar 2026 erklärte Maelstrom-CIO und BitMEX-Mitgründer Arthur Hayes, dass die Phase des leichten Geldes im Kryptomarkt vorbei sei und heute Erlöse darüber entscheiden, welche Token, Stablecoins und Handelsplätze den nächsten Zyklus überstehen. Er betonte, dass Bitcoin weiterhin dominiert, während viele Altcoins zu „Zombie“-Projekten geworden seien, und skizzierte, warum nur wenige Stablecoin-Modelle wie Tether, Ethena und Emittenten großer Banken aus seiner Sicht belastbare Wettbewerbsvorteile haben, so Cryptopolitan. Zudem erwartet er, dass dezentrale Börsen nach und nach Marktanteile von zentralisierten Plattformen gewinnen werden. Darüber hinaus sprach Hayes über seinen Fokus auf cashflowstarke Unternehmen, die Risiken politisch getriebener Makroschocks und die Rolle von Memecoins als Ausdruck bestimmter Stimmungen im Kryptomarkt.