Stablecoin

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vor 17 Std.
BlackRock unterstützt Krypto-Liquiditätsnetzwerk mit bis zu 1 Mrd. US-Dollar Stablecoin-Liquidität pro Tag
Ein neues, blockchainbasiertes Liquiditätsnetzwerk, das unter anderem von BlackRock und Janus Henderson unterstützt wird, soll langsame Rückgaben adressieren – eines der größten Probleme der tokenisierten Finanzwelt. Grove hat dafür das System „Basin“ vorgestellt, das Investoren in tokenisierte Treasury-Fonds mit bis zu 1 Mrd. US-Dollar Stablecoin-Liquidität pro Tag versorgen soll. Viele Produkte im Markt für tokenisierte Vermögenswerte nutzen weiterhin klassische Bankabwicklungen, die die Abwicklung um Tage verzögern können.
BTC
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vor 17 Std.
vor 21 Std.
JPMorgan Chase beantragt blockchainbasierten Geldmarktfonds für Stablecoin-Emittenten
JPMorgan Chase hat bei der U.S. Securities and Exchange Commission einen Antrag für einen blockchainbasierten Geldmarktfonds eingereicht, der unter anderem auf Stablecoin-Emittenten ausgerichtet ist. Aus dem Antrag geht hervor, dass der Fonds eine Blockchain-Infrastruktur nutzen würde, die von Kinexys Digital Assets (KDA) entwickelt wurde, einer Geschäftseinheit innerhalb von JPMorgan Chase Bank, N.A.
BTC
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vor 21 Std.
vor 1T
US-Senatsausschuss bringt Krypto-Gesetzentwurf CLARITY Act mit 15-9 voran
Der Bankenausschuss des US-Senats hat den CLARITY Act nach einer umkämpften, parteiübergreifenden Abstimmung vorangebracht. Der Entwurf rückt damit in Richtung einer Abstimmung im gesamten Senat in den kommenden Wochen, nachdem auch zwei demokratische Senatoren zustimmten. Zugleich könnten Streit über Ethikregeln sowie Auseinandersetzungen zur Stablecoin-Regulierung die endgültige Verabschiedung weiterhin gefährden.
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vor 1T
vor 1T
BoE-Vizegouverneurin Breeden signalisiert Kurswechsel bei Besitzlimits für britische Stablecoins
Die Bank of England rudert bei zentralen Teilen ihres Stablecoin-Regelwerks zurück, nachdem die Digital-Asset-Branche starken Widerstand gegen Vorschläge geleistet hatte, die nach Einschätzung von Beamten womöglich zu weit gingen. Vizegouverneurin Sarah Breeden sagte, die vorgesehenen Besitzgrenzen könnten „übermäßig konservativ“ gewesen sein. Zudem prüft die Notenbank die Vorgabe, dass mindestens 40% der Deckungswerte als Einlage bei der Zentralbank liegen müssen, was britische Stablecoins weniger profitabel macht. Breeden deutete außerdem an, dass sie keine Dringlichkeit für Zinserhöhungen im Juni oder Juli 2026 sieht, obwohl die Märkte für 2026 zwei bis drei Schritte einpreisen, wie die Financial Times berichtete.
BTC
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vor 1T