Bitcoin-Miner rücken mit Stromkapazitäten in den Fokus von Tech-Konzernen im Wettlauf um KI-Rechenzentren bis 2028
Börsennotierte Bitcoin-Mining-Unternehmen werden zunehmend nach ihrer großskaligen Strominfrastruktur bewertet, da die Nachfrage nach KI-Rechenzentren stark anzieht. Ihre bestehenden Netzanschlüsse und Megawatt-Kapazitäten gelten als strategischer Vorteil gegenüber neuen Hyperscale-Projekten, die mit Netzanschluss-Warteschlangen bis über 2028 hinaus konfrontiert sind. Mehrere große Miner verlagern inzwischen Teile ihrer Flotten in Richtung High-Performance-Computing, während andere ihre auf Bitcoin ausgerichteten Kapazitäten weiter ausbauen. Dadurch müssen die Märkte neu bewerten, wie sowohl Hashrate als auch Energieplattformen dieser Unternehmen zu bepreisen sind.