Coinbase-Chef Brian Armstrong weist am 18. Januar 2026 Gerüchte über Kurswechsel des Weißen Hauses zum CLARITY Act zurück

Am 18. Januar 2026 hat Coinbase-CEO Brian Armstrong Berichte zurückgewiesen, wonach das Weiße Haus seine Unterstützung für den CLARITY Act aufgeben wolle. Er erklärte, die Gespräche mit der Regierung seien weiterhin konstruktiv und die Verantwortlichen hätten Coinbase gebeten, mögliche Kompromisse mit Community-Banken auszuloten, einschließlich Regelungen zur Gewinnbeteiligung bei Stablecoin-Renditen. Der Bankenausschuss des US-Senats verschob die geplante Beratungsvorlage, und die Verhandlungen sollen in den kommenden Wochen fortgesetzt werden.