Gold fällt unter 4.000 US-Dollar je Unze, starker Dollar belastet
KI-Marktzusammenfassung
Gold fiel erstmals seit sieben Monaten unter die wichtige Marke von 4.000 US-Dollar je Unze, da ein starker US-Dollar und steigende Erwartungen an mehrere Zinserhöhungen der Fed den Gegenwind durch reale Renditen für nicht verzinsliche Metalle verstärkten. Übergreifende Schwäche erfasste Silber und Platin, während Palladium nahe Mehrmonatstiefs blieb. Der Fokus verlagert sich auf die anstehenden US-PCE-Inflationsdaten zur Bestätigung des geldpolitischen Pfads und eines potenziellen Drucks durch ETF-Zuflüsse.
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Der Goldpreis fiel am Donnerstag auf 3.971,08 US-Dollar je Unze und rutschte damit erstmals seit sieben Monaten unter die Marke von 4.000 US-Dollar. Auch Silber und Platin gaben nach und notierten bei 56,61 US-Dollar beziehungsweise 1560,60 US-Dollar, jeweils nahe den Tiefs seit November. Am Markt verfestigten sich die Erwartungen von drei Zinserhöhungen der US-Notenbank in diesem Jahr, wobei die Wahrscheinlichkeit für einen Schritt im September bei 67% liegt, während der Dollarindex auf ein 13-Monats-Hoch stieg. Anleger warten nun auf die anstehenden US-PCE-Preisdaten, um weitere Hinweise zur Geldpolitik zu erhalten.