Broker setzen Privatanlegern bei SpaceX-IPO-Flipping Sperrfristen von 15 bis 30 Tagen, Fonds handeln sofort

Mehrere Broker beschränken Privatanleger beim SpaceX-Börsengang, indem sie den Verkauf der zugeteilten Aktien für 15 bis 30 Tage untersagen und bei Verstößen Sanktionen bis hin zu dauerhaften Kontosperren androhen. Hedgefonds und Vermögensverwalter wie BlackRock und Citadel können Zuteilungen dagegen teils ohne solche Auflagen sofort handeln, um vom „IPO pop“ zu profitieren. Privatanleger erhielten 20% der Emission, Hedgefonds 10% und langfristig ausgerichtete Institutionelle 70%. SpaceX stieg am ersten Handelstag um 19% auf 160.95 Dollar, und eine mögliche Indexaufnahme innerhalb von zwei Wochen könnte zusätzliche Nachfrage durch passive Fonds auslösen.