Brasiliens Zentralbank stellt VASP-Regulierung auf Broker-Niveau
KI-Marktzusammenfassung
Die Zentralbank Brasiliens hat die Resolution Nr. 580/2026 erlassen, die VASPs und ihre beherrschenden Gruppen einem aufsichtsrechtlichen Regime unterstellt, das an Wertpapier- und FX-Broker angelehnt ist. Ab dem 1. Januar 2027 unterliegen betroffene Unternehmen strengeren Vorschriften zu Risikomanagement, Kapital und Offenlegung, mit einer Migration in ein strengeres Segment bis Mitte 2028. Der Schritt erhöht die Compliance- und Kapitalbelastungen für Krypto-Intermediäre und prägt damit inländisch Liquidität, Gegenparteistandards und die Marktstruktur.
Einflussstufe
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Betroffene Assets
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Die Zentralbank Brasiliens hat laut Bitcoin.com die Resolution Nr. 580/2026 verabschiedet. Darin werden Virtual Asset Service Provider (VASPs) sowie deren kontrollierende Gruppen der Kategorie 3 zugeordnet. Damit gelten für sie regulatorische Anforderungen, die sich an denen von Wertpapierbrokern, Wertpapierdistributoren und Devisenbrokern orientieren.
Ab dem 1. Januar 2027 unterliegen betroffene Institute prudenziellen Vorgaben, darunter Anforderungen an das Risikomanagement, die Kapitalausstattung und Offenlegungspflichten. Bis zum 30. Juni 2028 müssen die Institute in Segment 4 überführt werden. Die vereinfachte Compliance-Regelung von Segment 5, die für risikoarme Einheiten vorgesehen ist, steht ihnen dann nicht mehr zur Verfügung.