Japan startet eigene „Clarity Act“-Version und will Krypto-Steuer von 55% auf 20% senken
KI-Marktzusammenfassung
Der vorgeschlagene Clarity-ähnliche Gesetzentwurf in Japan würde Krypto formell als Finanzvermögenswerte einstufen, Banken und Institutionen erlauben, Krypto in den Bilanzen zu halten, und ausdrücklich den Weg für Bitcoin- und XRP-ETFs ebnen. Eine geplante Steuersenkung auf Krypto-Gewinne von 55% auf 20% würde die Nachsteuerrenditen und die Anreize zur Teilnahme verbessern. Mit Mehrheitsunterstützung im Unterhaus und einer möglichen Verabschiedung vor den USA erhöht die Nachricht die regulatorische Sicherheit und die Aussichten auf institutionelle Akzeptanz.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
XRP/USDT+3.27%
AI-Einblick · XRP/USDTAI-Einblick
▲ Bullisch
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Die japanische Regierung hat eine eigene Version des „Clarity Act“ angestoßen und Kryptowährungen offiziell als Finanzanlagen anerkannt. Banken und andere Institutionen sollen Krypto damit rechtlich zulässig in ihre Bilanzen aufnehmen können. Der Entwurf sieht zudem die Zulassung von Bitcoin- und XRP-ETFs vor und plant, die Steuer auf Krypto-Erträge von 55% auf 20% zu senken. Das Vorhaben wird voraussichtlich vor dem US-Clarity Act verabschiedet, da es im japanischen Unterhaus über eine Mehrheit verfügt.