Robinhood-Chef Tenev: Emittenten können Stock Tokens ohne Eingriff in Aktionärsrechte nicht verhindern
KI-Marktzusammenfassung
Der CEO von Robinhood argumentiert, Emittenten könnten nicht gegen Aktien-Token von Drittanbietern ein Veto einlegen, die Aktionärsrechte wahren, und rahmt damit eine regulatorische These, die zentral für die Einführung seiner tokenisierten Aktien ist. Bei einem Berichten zufolge wöchentlichen DEX-Volumen tokenisierter Aktien von 4,3 Mrd. US-Dollar und einem Anteil von 66,3% für Robinhood verlagert sich der kurzfristige Fokus auf die Auslegung durch die SEC und mögliche Auswirkungen des CLARITY Act. Dass der AMC-Streit in Richtung einer SEC-Prüfung gedrängt wird, erhöht das Rechts- und Compliance-Risiko rund um das Stock-Token-Modell.
Einflussstufe
● Hoch
Betroffene Assets
NCSKHOOD2USD/USDT-0.69%
AI-Einblick · NCSKHOOD2USD/USDTAI-Einblick
● Neutral
Jetzt traden
⚠️ Die von AI generierten Einblicke basieren auf Nachrichteninhalten und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sie stellen weder eine Anlageberatung dar noch geben sie die Ansichten von BingX wieder. Investitionen sind mit Risiken verbunden. Bitte trade verantwortungsbewusst.
Robinhood-CEO Vlad Tenev argumentiert, dass börsennotierte Unternehmen Dritte nicht daran hindern können, Token auszugeben, die an ihre Aktien gekoppelt sind – solange diese keine Aktionärsrechte verändern, das offizielle Aktienregister ersetzen oder neue Pflichten für die Gesellschaft schaffen. Marktdaten, die Tenev hervorhob, zeigen ein wöchentliches DEX-Volumen von 4,3 Milliarden US-Dollar bei tokenizedstock, wobei Robinhood 66,3% Marktanteil hält. Analysten sehen den Stock-Token-Katalog als zentralen Wachstumstreiber und nennen ein Kursziel von 165 US-Dollar. Robinhoods Chefjurist Dan Gallagher sagte, man werde den Streit mit AMC der SEC zur Entscheidung vorlegen, während Transferagenten die SEC auffordern, den Umfang möglicher Abhilfen zu begrenzen.