Silber-ETFs fallen um mehr als 3%, da Silber weltweit weiter nachgibt; Gold-ETFs ebenfalls schwächer

KI-Marktzusammenfassung
Silbergebundene ETFs fielen um über 3 %, da der Kassapreis für Silber seine Verluste ausweitete, vor dem Hintergrund steigender Renditen von US-Staatsanleihen, eines festeren US-Dollar und höherer impliziter Wahrscheinlichkeiten einer kurzfristigen Fed-Zinserhöhung nach stärkerer Produzenteninflation. Höhere reale Zinsen setzen in der Regel nicht verzinsliche Metalle unter Druck, was auf Silber und in geringerem Maße auf Gold-ETFs belastend wirkte. Eine kräftige Brent-Rallye aufgrund geopolitischer Störungen verstärkte Inflationsängste, was die Erwartungen strafferer Geldpolitik und risk-off-Bedingungen untermauerte.
Einflussstufe
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Betroffene Assets
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▼ Bärisch
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Silber-ETFs verloren um mehr als 3%, nachdem Silber seine weltweiten Verluste ausweitete; belastet wurden die Preise durch steigende US-Anleiherenditen und wachsende Erwartungen an eine Zinserhöhung der US-Notenbank. Der SBI Silver ETF fiel um 3,2%, der ICICI Prudential Silver ETF um 3,1%. Der Spotpreis für Silber sank am Freitag um 0,3% auf 63,40 US-Dollar je Unze, nachdem er am Vortag um 5,5% eingebrochen war; die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung stieg auf rund 70%. Auch Gold-ETFs gaben nach, während Brent-Rohöl aufgrund geopolitischer Spannungen um 6% zulegte.