7-14
Bitcoin steigt nach US-CPI für Juni auf 63.500 US-Dollar, 45.000.000 US-Dollar an Shorts liquidiert
Das US Bureau of Labor Statistics meldete für Juni 2026 einen Anstieg des CPI um 3,5% gegenüber dem Vorjahr und damit deutlich unter den Markterwartungen von 3,8%. Die Daten stärkten die Erwartung, dass die US-Notenbank noch in diesem Jahr mit Zinssenkungen beginnen könnte. In diesem Umfeld sprang der Bitcoin-Kurs kurzfristig auf 63.500 US-Dollar. Innerhalb einer Stunde wurden dabei Short-Positionen mit einem Nominalwert von rund 45.000.000 US-Dollar zwangsliquidiert.
BTC
BTC+4.06%
7-14
7-14
Bitcoin unter Druck: US-CPI für Juni und Waller-Anhörung treffen am 14. Juli 2026 zusammen
Am 14. Juli 2026 veröffentlichten die USA die CPI-Daten für Juni, während Fed-Gouverneur Christopher Waller vor dem Bankenausschuss des US-Senats zur Inflations- und Zinsentwicklung aussagte. Der CPI stieg im Jahresvergleich um +3.4% (zuvor +3.2%, erwartet +3.3%), die Kerninflation lag bei +3.8% und damit leicht über den Erwartungen. In Kombination mit den als hawkisch wahrgenommenen Aussagen stieg die vom Markt eingepreiste Wahrscheinlichkeit, dass es im September keine Zinssenkung gibt, auf 78%.
BTC
BTC+4.06%
7-14
7-14
US-Halbleiterwerte belasten Wall Street, Krypto gibt wegen Sorgen vor weiterer Fed-Zinserhöhung nach
Schwäche bei US-Halbleiteraktien hat die großen Aktienindizes nach unten gezogen, während der Kryptomarkt ebenfalls nachgab. Auslöser ist die wachsende Sorge, dass die US-Notenbank die Zinsen erneut anheben könnte. Der Bericht nennt keine конкретten Token oder Kursniveaus, ordnet die Krypto-Schwäche aber einem makroökonomischen Faktor zu: veränderten Zinserwartungen. Als Übertragungskanal wird der übliche Zusammenhang beschrieben: steigende US-Renditen erhöhen die realen Zinsen und setzen höher bewertete Risikoanlagen unter Druck.
BTC
BTC+4.06%
7-14
7-13
Weltweite Märkte verlieren in 10 Stunden über 1,5 Billionen US-Dollar; Bitcoin -2,47%, KOSPI -8,95%
Am 2026年7月13日 kam es an den globalen Finanzmärkten zu einem breiten Ausverkauf, bei dem in 10 Stunden über 1,5 Billionen US-Dollar an Marktkapitalisierung verloren gingen. Bitcoin fiel um 2,47%, während auch Gold, Silber sowie Aktienindizes wie der koreanische KOSPI (-8,95%), der Nikkei, der SSE Composite und Taiwan deutlich nachgaben. Als Treiber gelten neue US-Angriffe auf Iran, die Sorge vor höheren Ölpreisen und Inflation schüren, sowie eine mögliche Yen-Intervention der Bank of Japan, die Verkäufe globaler Assets auslösen könnte. Zudem belastet ein Sprung der Anleiherenditen, der die Finanzierung verteuert und die Risikoneigung dämpft.
BTC
BTC+4.06%
7-13
7-8
Wintermute bezeichnet jüngste Bitcoin-Erholung als „lehrbuchmäßige Relief-Rally“
Der Market Maker Wintermute stuft die jüngste Erholung von Bitcoin als „lehrbuchmäßige Relief-Rally“ ein. Als Treiber nennt das Unternehmen eine marginale Lockerung der makroökonomischen Rahmenbedingungen und eine zunehmend dovishe Ausrichtung der US-Notenbank. Zudem verweist Wintermute auf positive Schlagzeilen rund um das Ethereum-Ökosystem sowie eine Zunahme institutioneller Nachrichten.
BTC
BTC+4.06%
7-8
7-7
XRP gerät bei japanischen RCT-Schocks und BoJ-Verschärfungen typischerweise unter Liquiditätsdruck
Der Beitrag argumentiert, dass XRP in Phasen eines japanischen Finanzierungskostenschocks (RCT) oder bei einer unerwarteten Straffung der Geldpolitik durch die Bank of Japan (BoJ) häufig einen deutlichen Liquiditätsschock erlebt. Historisch seien in der unmittelbaren Schockphase kurzfristige Kursrückgänge von 20%–30% zu beobachten gewesen, unter anderem im Juli 2024 und Anfang 2025. Anschließend zeige der Markt oft innerhalb von 30 bis 60 Tagen eine Erholung, die dem Text zufolge durch institutionelle Zuflüsse gestützt werde. Als Begründung nennt der Beitrag die Abhängigkeit globalen Risikokapitals von über Kredit geschaffener Liquidität, ohne Aussagen dazu zu machen, ob aktuell ein solches Ereignis stattfindet oder welche konkreten Schritte die BoJ plant.
XRP
XRP+5.15%
7-7
7-7
Bitcoin legt Anfang Juli 2026 um 10% zu und steigt wieder über $63,000
Bitcoin (BTC) erholte sich Anfang Juli 2026 um 10% und kletterte wieder über $63,000, nachdem politische Weichenstellungen unter dem neuen Fed-Chef Kevin Warsh das institutionelle Interesse belebten. Zuvor hatten US-Spot-Bitcoin-ETFs im Juni einen Rekordabfluss von $4.5 billion verzeichnet. Zusätzlich belastete ein unerwarteter Corporate-Verkauf von Strategy Inc. im Umfang von $216 million. Rückenwind kam zudem aus der Politik: Donald Trump äußerte sich öffentlich positiv zu Krypto und etablierte damit einen starken technischen Boden.
BTC
BTC+4.06%
7-7
7-6
Goldman Sachs sieht schwächeren Yen – Carry Trades rücken in den Fokus und könnten Bitcoin kurzfristig stützen
Goldman Sachs erwartet eine weitere Abschwächung des Yen, was Carry Trades ankurbeln könnte. Bei solchen Strategien werden typischerweise niedrig verzinste Währungen wie der Yen geliehen und in renditestärkere oder risikoreichere Anlagen umgeschichtet. Historisch korrelierte eine solche makrogetriebene Reallokation von Liquidität mit kurzfristigen Bitcoin-Rallys. Die Einschätzung enthält weder einen konkreten Zeitplan noch Schwellenwerte und ist als makroökonomischer Ausblick zu verstehen, nicht als unmittelbare politische Änderung oder Datenveröffentlichung.
BTC
BTC+4.06%
7-6