Bank of England lockert Stablecoin-Regeln und erlaubt bis zu 60% der Reserven in kurzfristigen britischen Staatsanleihen
Die Bank of England hat zentrale Teile ihres geplanten Stablecoin-Regelwerks abgeschwächt und Emittenten mehr Spielraum beim Management ihrer Reserven eingeräumt. Kernpunkt ist, dass Reserven künftig flexibler angelegt werden können. Dadurch erhalten Emittenten zusätzliche Optionen, ohne dass das Regelwerk vollständig aufgeweicht wird.