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2026-05-16
vor 6 Min.
US Senate Banking Committee Advances Digital Asset Market Clarity Act in 15 to 9 Vote as Charles Schwab Launches Spot Bitcoin Trading
The US Senate Banking Committee advanced the Digital Asset Market Clarity Act in a 15 to 9 vote, splitting oversight between the CFTC for digital commodities like Bitcoin and the SEC for securities, with the bill needing 60 votes on the Senate floor. Charles Schwab launched Schwab Crypto for spot Bitcoin and Ethereum trades at a 75 basis point fee, rolling out across 48 states with custody via Charles Schwab Premier Bank and Paxos.
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vor 49 Min.
a16z: Durchbruch bei Senatsgesetz könnte für Krypto zum "1933-Moment" werden
CoinDesk, 16. Mai: a16z sieht in einem Durchbruch des "Clear Act" im US-Senat einen möglichen Wendepunkt für den Kryptosektor – vergleichbar mit einem "1933-Moment". Japans Finanzaufsicht FSA startet ein Registrierungssystem für Krypto-Vermittler. In Russland hat die Staatsduma Änderungsanträge eingebracht, die Kryptowährungen legalisieren sollen. CME und ICE fordern die Aufseher auf, Manipulationsrisiken bei Hyperliquid zu prüfen. Bei Bitcoin-ETFs summierten sich die Nettoabflüsse auf 290 Mio. US-Dollar. Michael Saylor erklärte, MicroStrategy habe 1,5 Mrd. US-Dollar Schulden zurückgezahlt und könnte Bitcoin veräußern. Abu Dhabis Staatsfonds Mubadala stockte seine Bestände an Bitcoin-ETFs um 16% auf und lag zum Q1 2026 bei 566 Mio. US-Dollar. Lombard migrierte BTC-Vermögenswerte im Umfang von 1 Mrd. US-Dollar zu Chainlink CCIP. Saudi-Arabien treibt die wirtschaftliche Diversifizierung voran und plant die Tokenisierung von Vermögenswerten. In Polen verabschiedete der Sejm das MICA-Kryptogesetz, während sich Ermittlungen zu mutmaßlichem ZondaCrypto-Betrug zuspitzen.
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vor 1 Std.
Hyperliquid: HYPE-Token fällt 6% nach Vorstoß von CME und ICE für strengere US-Prüfung
Der Token HYPE der DeFi-Derivatebörse Hyperliquid hat am Freitag rund 6% nachgegeben, nachdem Bloomberg berichtete, dass CME Group und Intercontinental Exchange (ICE) US-Behörden zu einer genaueren Prüfung drängen. Im Fokus steht demnach die Rolle der Plattform beim Offshore-Handel mit ölbezogenen Produkten. Damit gerät einer der am schnellsten wachsenden Krypto-Derivateplätze in direkten Konflikt mit zwei Schwergewichten der globalen Rohstoffmärkte. HYPE notierte zuletzt bei rund 43,81 US-Dollar, nachdem er im Tagesverlauf ein Hoch von 46,93 US-Dollar erreicht hatte. Das entspricht einem Rückgang von etwa 6,7% gegenüber dem Session-Hoch. Die 24-Stunden-Spanne lag zwischen 42,75 und 47,00 US-Dollar. Laut dem Bloomberg-Bericht bezeichnen ICE und CME Hyperliquid als schnell wachsende, unregulierte Krypto-Plattform, die "globale Ölpreise verzerren" und für "Preismanipulation" genutzt werden könnte. Die Börsen hätten ihre Bedenken bei der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) sowie bei Mitarbeitern auf dem Capitol Hill vorgebracht. Als Kernproblem gilt das anonyme Handelsumfeld. Aus Sicht der etablierten Anbieter könnte es Insidern erleichtern, Kurse zu bewegen, oder staatlichen Akteuren ermöglichen, Sanktionen zu umgehen. Die Debatte trifft einen sensiblen Punkt an der Schnittstelle von Kryptomarktstruktur und Rohstoffmarktaufsicht. Hyperliquid hat sich über krypto-native Perpetuals hinaus in Produkte mit Bezug zu Realwerten vorgearbeitet, darunter auch Öl. Für traditionelle Börsen geht es nicht nur um die Abwanderung spekulativer Handelsströme. Befürchtet wird, dass ein rund um die Uhr verfügbarer, offshore und krypto-nativ geprägter Markt die Preisfindung bei Vermögenswerten beeinflussen könnte, die direkt auf globale Inflation, Energiekosten und geopolitische Risiken wirken. Bereits im März hatte Hyperliquids Ölsegment Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Ein ölgekoppelter Perpetual-Kontrakt auf West Texas Intermediate (WTI) erreichte innerhalb von 24 Stunden ein Volumen von mehr als 1,2 Mrd. US-Dollar und war zeitweise der zweitmeistgehandelte Markt der Plattform hinter Krypto-Assets. Der Anstieg fiel in eine Phase, in der traditionelle Öl-Futures im Zuge eskalierender Spannungen im Nahen Osten um mehr als 30% auf nahezu 120 US-Dollar je Barrel sprangen. Der Vorgang unterstreicht die Attraktivität durchgehend geöffneter Kryptomärkte. Während klassische Rohstoff-Futures an feste Handelszeiten gebunden sind, laufen Krypto-Derivate kontinuierlich. An Wochenenden oder bei geopolitischen Schocks kann eine Krypto-Plattform dadurch zu einem der wenigen liquiden Märkte werden, in denen sich schnell wechselnde Erwartungen zu Öl, Gold oder anderen makrosensitiven Assets unmittelbar abbilden. Genau darin sehen CME und ICE das Risiko: Konzentrieren sich Liquidität, Hebel und Anonymität bei synthetischen Öl-Positionen außerhalb des traditionellen regulatorischen Rahmens, wird die Abgrenzung zwischen Offshore-Spekulation und realer Rohstoffpreisbildung schwieriger zu überwachen.
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vor 1 Std.
CLARITY Act nimmt Hürde im Senats-Bankenausschuss, a16z spricht von Krypto's "1933-Moment"
Der CLARITY Act hat am 14. Mai eine wichtige Etappe genommen: Der Bankenausschuss des US-Senats stimmte parteiübergreifend mit 15 zu 9 Stimmen dafür, den Gesetzentwurf voranzubringen. Die Venture-Firma a16z wertet das als potenziellen Wendepunkt und spricht von einem "1933-Moment" für Krypto, weil das Vorhaben erstmals ein passgenaues US-Regelwerk zur Marktstruktur für Blockchain-Netzwerke und digitale Vermögenswerte schaffen und jahrelange regulatorische Unklarheit beenden könnte. Worum es im Kern geht: Der Entwurf soll einen Rechtsrahmen etablieren, der auf Protokolle und Token zugeschnitten ist, statt sie in Regeln zu pressen, die "für Unternehmen, nicht für Protokolle" entwickelt wurden, wie a16z formuliert. Vorgesehen ist eine klarere Einordnung, wann ein Token als Wertpapier gilt, wann er in ein eher rohstoffähnliches Regime übergeht, und wie die Aufsicht zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) aufgeteilt wird. Außerdem soll das Gesetz die Abgrenzung SEC–CFTC präzisieren, Lizenz- und Verhaltensstandards für Handelsplattformen für digitale Assets festlegen, Verbraucherschutzanforderungen kodifizieren und Wege schaffen, damit Blockchain-Netzwerke operieren können, ohne dauerhaft wie Wertpapieremittenten behandelt zu werden. Gegenüber früheren Versionen enthält der Text detailliertere Vorgaben zur Börsenaufsicht und dazu, wie Token von der Erstverteilung in den Sekundärmarkthandel übergehen. Zum Gesetzgebungsprozess: Der aktuelle Senatstext greift stark auf den FIT21 Act aus dem Jahr 2024 sowie auf einen CLARITY-Entwurf des Repräsentantenhauses aus dem Jahr 2025 zurück, ergänzt um zusätzliche Passagen zur Aufsicht über Handelsplätze und zu Fragen des Token-Lebenszyklus. Die Abstimmung vom 14. Mai ist erst eine Zwischenstation. Die Fassung des Bankenausschusses muss mit einem parallelen Entwurf des Senats-Agrarausschusses (zuständig für die CFTC) zu einem einheitlichen Gesetzestext zusammengeführt werden. Danach folgen Zustimmung im Plenum des Senats, Verabschiedung im Repräsentantenhaus, wo frühere Versionen bereits Resonanz gefunden haben, und die Unterschrift des Präsidenten. Warum a16z die Vorlage für entscheidend hält: Der derzeitige Ansatz einer "Regulierung durch Durchsetzung statt durch Gesetzgebung" habe Innovation gebremst, regulatorische Arbitrage gefördert und Projekte ins Ausland gedrängt. CLARITY würde aus Sicht der Firma rechtliche Grauzonen durch gesetzliche Regeln ersetzen, an denen sich Entwickler, Börsen und institutionelle Investoren ausrichten können. a16z zieht Parallelen zu den prägenden US-Wertpapiergesetzen der 1930er Jahre, dem Securities Act of 1933 und dem Exchange Act of 1934, sowie zum GENIUS-Stablecoin-Gesetzentwurf. Sobald ein klarer Stablecoin-Rahmen vorgelegen habe, sei die Stablecoin-Aktivität angezogen, argumentiert a16z. Ähnlich könnte CLARITY Netzwerkstarts, Tokenisierungsprojekte und institutionelle Beteiligung im breiteren Kryptomarkt beflügeln. Fazit: Befürworter sehen die Chance, die Aufsicht über digitale Vermögenswerte in den USA von ad hoc durchgesetzten Maßnahmen in ein klar definiertes gesetzliches Regime zu überführen und damit die USA wieder zum Zentrum der Krypto-Innovation zu machen. Bis der CLARITY Act in Kraft treten kann und seine möglichen Effekte entfaltet, sind jedoch noch wesentliche gesetzgeberische Schritte nötig.
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vor 2 Std.
Grayscale reicht überarbeitetes S-1 für BNB-ETF bei der SEC ein – möglicher Schub für US-Spot-ETF-Zulassung
Laut BlockBeats hat Grayscale am 16. Mai bei der US-Börsenaufsicht SEC die zweite überarbeitete S-1-Registrierung für seinen BNB-ETF eingereicht. Der Bloomberg-ETF-Analyst James Seyffart erklärte, die neue Fassung sei vermutlich auf Basis von Rückmeldungen der SEC angepasst worden. Das deute darauf hin, dass das Produkt schneller in Richtung Börsennotierung vorankommen könnte.
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vor 2 Std.
CME und ICE drängen auf CFTC-Aufsicht über Hyperliquid; DEX verweist auf On-Chain-Transparenz
Nach einem Bloomberg-Bericht über wachsenden Druck traditioneller Börsen auf US-Aufseher hat das Policy-Team von Hyperliquid in Washington, D.C. umgehend reagiert. Bloomberg zufolge werben CME Group und Intercontinental Exchange (ICE) bei der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) sowie bei Gesetzgebern dafür, Hyperliquid unter eine Bundesaufsicht zu stellen. Im Zentrum steht die Sorge, dass anonymer On-Chain-Handel und steigende Umsätze in Krypto- und rohstoffbezogenen Märkten die Preisfindung in benchmark-sensitiven Branchen beeinflussen könnten — darunter der Ölmarkt — und Risiken wie Marktmanipulation oder Sanktionsumgehung erhöhen. Die Forderung der Börsen: Hyperliquid soll sich bei der CFTC registrieren. Eine Registrierung würde üblicherweise Kundenidentifikationsprogramme sowie eine formalisierte Handelsüberwachung erfordern — Vorgaben, die dem bewusst anonymen Modell von Hyperliquid widersprechen. Der Hyperliquid Policy Center (HPC) unter CEO Jake Chervisnky wies die Vorwürfe öffentlich auf X (ehemals Twitter) als "unbegründet" zurück. Der HPC betont, Hyperliquid sei nicht intransparent: Jede Transaktion werde in Echtzeit On-Chain veröffentlicht. Dieses öffentliche Ledger liefere Aufsehern und Strafverfolgern aus Sicht der Gruppe teils bessere Grundlagen für Überwachung und Ermittlungen als Off-Chain-Handelsplätze. Zugleich verteidigte der HPC den 24/7-Handel als Effizienzvorteil. Kontinuierlicher Handel glätte die Preisfindung über Zeitzonen hinweg und verringere sprunghafte Kurslücken, die auftreten können, wenn traditionelle Börsen geschlossen sind. Einen Punkt aus dem Bloomberg-Bericht räumte der HPC ein: Das US-Recht sei bislang nur unzureichend auf Derivatemärkte ausgerichtet, die auf öffentlichen Blockchains laufen. Man wolle den Dialog mit politischen Entscheidungsträgern fortsetzen, um On-Chain-Derivate in einen passenden regulatorischen Rahmen einzubetten. Andere Medien, darunter The Defiant, ordneten die Lobbying-Offensive als potenziell eigennützig ein. CME baut eigene 24/7-Kryptoangebote aus und startet am 1. Juni Bitcoin Volatility Futures sowie am 8. Juni Nasdaq CME Crypto Index Futures (mit BTC, ETH, XRP und weiteren) — Produkte, die auf ähnliche Rund-um-die-Uhr-Orderflows zielen. Marktüberblick: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung notierte der Hyperliquid-Token HYPE bei 44,60 US-Dollar, ein Plus von 1,6% in 24 Stunden und knapp 4% auf Wochensicht. Bild-/Chart-Quellen: Titelbild erstellt mit OpenArt; Chart von TradingView.com.
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vor 4 Std.
CME-FedWatch: 99,2 % Wahrscheinlichkeit für unveränderte Fed-Zinsen im Juni
Daten aus dem CME-Tool "FedWatch" zeigen: Für die Juni-Sitzung preisen Marktteilnehmer eine Wahrscheinlichkeit von 99,2 % ein, dass die US-Notenbank den Leitzins unverändert lässt. Die Chance für eine Senkung um 25 Basispunkte liegt bei 0,8 %. Für Juli liegt die Wahrscheinlichkeit für unveränderte Zinsen bei 95 %. Eine Senkung um 25 Basispunkte wird mit 0,7 % veranschlagt, eine Anhebung um 25 Basispunkte mit 4,2 %.
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vor 6 Std.
Clarity Act nimmt Hürde im Senats-Ausschuss, Weg zur Verabschiedung bleibt steinig
Laut Odaily Planet Daily hat der Bankenausschuss des US-Senats den sogenannten Clarity Act vorangebracht. Der Gesetzentwurf soll erstmals einen umfassenden bundesweiten Regulierungsrahmen für die Kryptoindustrie schaffen und wurde im Ausschuss mit 15 zu 9 Stimmen angenommen. Unterstützung kam unter anderem von den demokratischen Senatoren Ruben Gallego und Angela Alsobrooks. In der Branche wird das Votum zwar als positives Signal gewertet, Beobachter sehen bis zur Verabschiedung jedoch weiterhin erhebliche Hürden. TD Cowen erhöhte die Wahrscheinlichkeit für ein Zustandekommen des Gesetzes von rund einem Drittel auf 40% und verwies darauf, dass einzelne Demokraten inzwischen eher bereit seien, mögliche Unterstützungswege zu prüfen. Grundsätzliche Streitpunkte seien aber noch nicht ausgeräumt. Zuvor war der Entwurf lange durch Themen wie Renditemodelle bei Stablecoins, mögliche Interessenkonflikte und Ethik-Regelungen ausgebremst worden. Zudem braucht das Vorhaben zur Überwindung einer möglichen Blockade durch Filibuster im Senat mehr demokratische Stimmen, als derzeit gesichert sind. Analysten von Benchmark betonten ebenfalls, dass die aktuelle Zahl der Unterstützer nicht ausreiche, um eine spätere Verabschiedung zu garantieren. (The Block)
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vor 6 Std.
US-Senatsausschuss für Banken bringt CLARITY-Gesetz für Digital-Assets voran
Der US-Senat hat bei der Regulierung von Digital-Assets einen wichtigen Zwischenschritt gemacht: Der Banken-Ausschuss stimmte mit parteiübergreifender Unterstützung für den Digital Asset Market Clarity Act (CLARITY). Damit gewinnt ein seit Langem stockendes Marktstruktur-Vorhaben an Tempo, ob es im gesamten Senat eine Mehrheit findet, hängt aber weiterhin von einem breiteren politischen Konsens ab – insbesondere zu Ethikregeln und möglichen Änderungen am Gesetzentwurf. Bei der Abstimmung am Donnerstag unterstützten die demokratischen Senatoren Ruben Gallego und Angela Alsobrooks gemeinsam mit 13 Republikanern das Paket. Zuvor hatte das Repräsentantenhaus seine eigene Fassung mit deutlicher Mehrheit verabschiedet. Auch der Agrar-Ausschuss des Senats hatte seinen Teil zu Regeln für Rohstoffmärkte bereits vorangebracht. Zusammengenommen deutet das auf eine abgestimmte Bewegung beider Kammern hin. Der endgültige Durchbruch dürfte aber davon abhängen, wie der Senat den Zuschnitt der Vorlage vor einer Weiterleitung ans Weiße Haus verhandelt. "Der Schwung und die Fortschritte sind stark", erklärte Ji Hun Kim, CEO des Crypto Council for Innovation, nach der Abstimmung. Der breite Rückhalt im Repräsentantenhaus und die Vorarbeit des Agrar-Ausschusses zeigten ebenso wie das Votum im Banken-Ausschuss ein gemeinsames Interesse daran, die Einordnung digitaler Vermögenswerte in den US-Regulierungsrahmen zu formalisieren. Offen bleibt vor allem die Ethikfrage. Mehrere demokratische Senatoren und mindestens ein Republikaner signalisierten, dass sie CLARITY in der aktuellen Form ohne Bestimmungen zu möglichen Interessenkonflikten – etwa bei Verbindungen von Amtsträgern zur Kryptoindustrie – nicht mittragen würden. Ausschusschef Tim Scott und die übrigen 12 Republikaner stimmten zudem gegen einen Änderungsantrag, der potenzielle Verbindungen von Präsident Trump zu Digital-Assets adressiert hätte. Senator Thom Tillis sagte nach dem Ausschussvotum, in den kommenden Wochen bleibe "noch mehr zu tun, um diese Gesetzgebung noch besser zu machen". Auch Teile der Branche warben dafür, Innovation und wirksame Aufsicht sauber auszubalancieren. Senator Raphael Warnock forderte in der Debatte, ein finales Paket müsse Bedenken zu "reiner Korruption" im Zusammenhang mit Akteuren aus Exekutive und Politik in der Branche ernsthaft adressieren. Ein Termin für die Abstimmung im Plenum des Senats stand zum Zeitpunkt des Berichts noch nicht fest. Der Kalender sieht Sitzungen bis Ende Mai sowie erneut im Juni vor, Wochenenden und Feiertage ausgenommen. Gelingt es, die für die Beendigung der Debatte (Cloture) nötige 60-Stimmen-Hürde zu erreichen, würde CLARITY zur Zustimmung zurück an das Repräsentantenhaus gehen und könnte anschließend dem Präsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt werden. Der Krypto-Politikberater des Weißen Hauses, Patrick Witt, hatte als Ziel weiterhin einen Zeitplan rund um den 4. Juli genannt. Wichtige Punkte im Überblick - Der Banken-Ausschuss des Senats hat CLARITY mit parteiübergreifender Unterstützung angenommen – ein relevanter Schritt hin zu einem formellen Marktstruktur-Rahmen für Digital-Assets. - Ethikregeln und mögliche Interessenkonflikte von Amtsträgern mit Bezug zur Kryptoindustrie gelten als zentrale Hürde für eine breitere Zustimmung im Senat. - Der weitere Verlauf hängt von der 60-Stimmen-Schwelle (Cloture), Verhandlungen zwischen den Kammern und möglichen Änderungen ab, bevor es zu einer finalen Verabschiedung und der Zustimmung des Repräsentantenhauses kommt. - Parallel stärken die Vorarbeiten im Agrar-Ausschuss und die bereits erfolgte Abstimmung im Repräsentantenhaus den Eindruck einer kammerübergreifenden Annäherung bei Marktstrukturthemen. - Steuerpolitische Fragen laufen parallel, darunter die gesetzliche Behandlung von Digital-Assets, Stablecoins und Erträgen aus Lending oder Staking. Weg zur Gesetzesreife CLARITY zielt darauf ab, eine anerkannte Marktstruktur für Digital-Assets gesetzlich zu verankern und bestehende Regime für Rohstoffe und Wertpapiere zu ergänzen. Trotz der Fortschritte bleibt der Ausgang offen: Entscheidend wird sein, ob sich genügend Stimmen für Ethik-Formulierungen und weitere strittige Punkte finden, um die 60-Stimmen-Hürde im Senat zu nehmen. Das Weiße Haus signalisiert zwar die Erwartung einer zeitnahen Unterzeichnung, die praktische Umsetzung hängt jedoch davon ab, wie die offenen Fragen im finalen Text gelöst werden. Regulatorischer Kontext und Marktwirkung Die Debatte findet vor einem breiteren Regulierungsumfeld statt, darunter die EU-Regeln im MiCA-Rahmen sowie laufende US-Entwicklungen bei SEC, CFTC und DOJ. Für Marktteilnehmer würde ein formalisierter US-Rahmen Lizenzanforderungen, Compliance-Regime und den Umgang mit Stablecoins sowie weiteren tokenisierten Instrumenten innerhalb regulierter Bank- und Zahlungsinfrastrukturen prägen. Im Mittelpunkt stehen robuste AML/KYC-Standards, klare Offenlegungspflichten und konsistente Durchsetzung. Branchenvertreter erwarten weniger Rechtsunsicherheit für Börsen, Handelsplätze und Finanzinstitute – zugleich zeigt die Ethikdebatte, wie stark Governance-Fragen Zeitplan und Ausgestaltung beeinflussen können. Steuerpolitik rückt in den Fokus Neben der Marktstruktur prüfen Gesetzgeber intensiver die steuerliche Behandlung von Digital-Assets. Berichten zufolge veranstaltete der House Ways and Means Committee eine parteiübergreifende Sitzung zur Krypto-Steuerpolitik. Als weiterer Bezugspunkt gilt die Einführung des Digital Asset PARITY Act im Dezember 2025 durch die Abgeordneten Max Miller und Steven Horsford, der eine Klarstellung im Steuerrecht anstrebt – mit Blick auf Stablecoins sowie Erträge aus Lending oder Staking. Für Finanzinstitute ist steuerliche Klarheit wesentlich für Risikomanagement, Reporting und Compliance-Planung; eindeutige Leitlinien erleichtern Kontrollen, reduzieren Unsicherheit bei grenzüberschreitenden Transaktionen und erhöhen die Verlässlichkeit der Finanzberichterstattung. Ausblick CLARITY dürfte im Senat vor allem daran gemessen werden, ob Ethikregeln mit den Marktstrukturzielen in Einklang gebracht werden und ob sich eine belastbare Mehrheit auf offene Governance-Fragen verständigt. Die Dynamik in mehreren Ausschüssen signalisiert einen ernsthaften Anlauf, die US-Regulierung von Digital-Assets zu formalisieren – mit spürbaren Folgen für Börsen, Banken und institutionelle Investoren. Entscheidend bleiben der Senatskalender, mögliche Änderungsanträge und die parallel laufende Steuerdebatte, die zusammen bestimmen werden, wie Digital-Assets künftig reguliert, besteuert und stärker in das Finanzsystem integriert werden. Quelle: Cynthia Lummis
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vor 6 Std.
B2C2 erhält als erster OTC-Liquiditätsanbieter eine MiCA-CASP-Lizenz in Luxemburg
B2C2 hat von der luxemburgischen Finanzaufsicht Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) eine Lizenz als Crypto-Asset Service Provider (CASP) erhalten. Damit kann der Digital-Asset-Liquiditätsanbieter regulierten außerbörslichen (OTC) Spot-Handel mit Kryptowährungen EU-weit anbieten und seine Dienstleistungen per MiCA-Passporting auch in drei EWR-Staaten erbringen. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, ist B2C2 damit nach eigenen Angaben der erste globale OTC-Liquiditätsanbieter, der unter dem EU-Regelwerk Markets in Crypto-Assets (MiCA) eine CASP-Lizenz erhält. Über den Luxemburger Standort kann B2C2 künftig in allen 27 EU-Mitgliedstaaten sowie in drei Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums tätig werden. B2C2 war in Luxemburg bereits 2024 als Virtual Asset Service Provider registriert. Die neue Genehmigung stärke die regulierte Präsenz in Europa im Vorfeld der MiCA-Übergangsfrist, die im Juli 2026 ausläuft, so das Unternehmen. CEO Thomas Restout bezeichnete die MiCA-Autorisierung als wichtigen Meilenstein und verwies darauf, dass die Lizenz die Standards bei Regulierung, Betrieb und Governance bestätige sowie den Compliance-Fokus unterstreiche. Einordnung - Regulatorische Planungssicherheit: Mit einer MiCA-CASP-Lizenz kann B2C2 innerhalb eines einheitlichen EU-Rahmens operieren, statt parallel mehrere nationale Regime zu bedienen. - Marktzugang: Als OTC-Liquiditätsanbieter kann B2C2 institutionelle Kunden, Market Maker und Börsen im Binnenmarkt einfacher bedienen, was Liquidität und Ausführungsoptionen für große Orders stärken kann. - Wettbewerb: B2C2 reiht sich in eine wachsende Zahl von Krypto-Unternehmen ein, die MiCA-Zulassungen erhalten, während die Branche sich auf eine strengere, harmonisierte EU-Aufsicht einstellt. MiCA-Umsetzung: Stand der Dinge Die EU hatte MiCA erstmals 2020 vorgeschlagen. Das Europäische Parlament verabschiedete den Rahmen 2023; für Krypto-Unternehmen gilt er seit Dezember 2024 vollständig. Mehrere große Marktteilnehmer haben bereits MiCA-bezogene Genehmigungen erhalten: Coinbase bekam im Juni 2025 eine Lizenz in Luxemburg und machte das Land zu seinem wichtigsten europäischen Hub. Bitpanda berichtete, dass seine MiCA-Lizenz im März 2026 live ging, parallel zur Ausweitung des Multi-Asset-Handels und von White-Label-Services. Kraken und andere Börsen verfolgen Lizenzen und Passporting über verschiedene Mitgliedstaaten. Mit Blick auf die Übergangsfrist im Juli 2026 dürfte der Zulassungsdruck zunehmen: Erwartet werden weitere MiCA-Anträge von Liquiditätsanbietern, Börsen und Infrastrukturunternehmen, die sich für einen europaweit vereinheitlichten Regulierungsrahmen positionieren.
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