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Indiens Zuckerproduktion dürfte 2026/27 wegen El Niño auf 29–31 Mio. Tonnen sinken, Importe könnten steigen
Eine Bloomberg-Umfrage erwartet, dass Indiens Zuckerproduktion in der Saison 2026/27 infolge von durch El Niño begünstigter Trockenheit auf 2900万 bis 3100万吨 fällt und damit unter den 3100万吨 der laufenden Saison liegt. Der Monsun liegt derzeit rund 15% unter dem Normalniveau und bedroht damit den Zuckerrohranbau. Um die Bestände aufzufüllen, könnte Indien 200万 bis 300万吨 Zucker importieren, während New Yorker Rohzucker-Futures in diesem Jahr um nahezu 30% gestiegen sind.
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Adobe-Aktie fällt am Donnerstag nachbörslich um rund 2% trotz starkem Q3
Adobe meldete im dritten Quartal einen Umsatz von 67,6 Mrd. US-Dollar, ein Plus von 13% gegenüber dem Vorjahr, und einen Non-GAAP-Gewinn je Aktie von 6,13 US-Dollar, was einem Anstieg von 15% entspricht. Die jährlich wiederkehrenden Umsätze (ARR) aus KI-bezogenen Produkten lagen bei mehr als 6,5 Mrd. US-Dollar, zudem überschritt die Zahl der monatlich aktiven Nutzer 1 Mrd. Anleger reagierten jedoch auf die Umsatzprognose für das vierte Quartal von 68,0 bis 68,5 Mrd. US-Dollar, deren Mittelpunkt leicht unter der Wall-Street-Erwartung von 68,5 Mrd. US-Dollar lag. In der Folge gab die Aktie im nachbörslichen Handel um etwa 2% nach.
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El Niño dürfte Indiens Zuckerproduktion 2026/27 auf 29 bis 31 Mio. Tonnen drücken
Ein sich verstärkender El Niño hat die Monsunregenfälle in Indien auf etwa 15% unter Normalniveau gedrückt, was die Zuckerernte belastet. Analysten erwarten für die Saison 2026/27 eine Produktion von 29,0 bis 31,0 Mio. Tonnen nach 31,0 Mio. Tonnen in der laufenden Saison. Die International Sugar Organization hatte zuvor vor einem weltweiten Defizit von rund 260.000 Tonnen gewarnt. Indien erlaubte im Vormonat zollfreie Importe von Rohzucker zur Dämpfung rekordhoher Inlandspreise, während Rohzucker-Futures in New York in diesem Jahr um etwa 30% gestiegen sind.
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Oracle-Aktie steigt nachbörslich um mehr als 4% nach Quartalszahlen und höherem Ausblick
Oracle hat für das erste Quartal einen Umsatz von 19,35 Mrd. US-Dollar gemeldet, ein Plus von 30% gegenüber dem Vorjahr und über den Markterwartungen. Besonders stark entwickelte sich das Cloud-Geschäft: Der Umsatz der Oracle Cloud Infrastructure (OCI) stieg um 121% auf 7,4 Mrd. US-Dollar. Zudem verbuchte das Unternehmen im Quartal neue KI-Cloud-Verträge von mehr als 30 Mrd. US-Dollar. Oracle hob außerdem sein Umsatzziel für das Geschäftsjahr 2027 auf mindestens 90 Mrd. US-Dollar an.
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Silber-ETFs fallen um mehr als 3%, da Silber weltweit weiter nachgibt; Gold-ETFs ebenfalls schwächer
Silber-ETFs verloren um mehr als 3%, nachdem Silber seine weltweiten Verluste ausweitete; belastet wurden die Preise durch steigende US-Anleiherenditen und wachsende Erwartungen an eine Zinserhöhung der US-Notenbank. Der SBI Silver ETF fiel um 3,2%, der ICICI Prudential Silver ETF um 3,1%. Der Spotpreis für Silber sank am Freitag um 0,3% auf 63,40 US-Dollar je Unze, nachdem er am Vortag um 5,5% eingebrochen war; die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung stieg auf rund 70%. Auch Gold-ETFs gaben nach, während Brent-Rohöl aufgrund geopolitischer Spannungen um 6% zulegte.
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Zuflüsse in indische Gold-ETFs steigen im August auf Rs 2,596 crore – plus 67% gegenüber Juli
Indische Gold-ETFs verzeichneten im August Nettozuflüsse von Rs 2,596 crore, ein Anstieg um 67% gegenüber Rs 1,558 crore im Juli und 19% mehr als im Vorjahr. Im selben Zeitraum legten die Goldpreise um rund 15% zu, gestützt durch geopolitische Unsicherheit, einen schwächeren US-Dollar und sinkende US-Staatsanleiherenditen. Analysten raten Anlegern, Gold vor allem zur Diversifikation im Portfolio zu nutzen. Eine Aufstockung allein wegen der jüngsten Kursgewinne sei nicht sinnvoll.
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