vor 1 Std.
Sam Altman stoppt OpenAI-Börsenpläne für 2026 wegen Sicherheitsbedenken bei KI
OpenAI-CEO Sam Altman sagte in einem Interview mit dem Magazin Fortune, das am Samstag veröffentlicht wurde, sein Unternehmen werde 2026 nicht an die Börse gehen – als Begründung nannte er Sicherheitsbedenken rund um Künstliche Intelligenz. Altman erklärte, der Zeitpunkt für einen Börsengang sei angesichts der aktuellen Sicherheitslage „unratsam“, und OpenAI verspüre dabei keinen Druck. Unterdessen gaben SpaceX-IPO-Aktien deutlich nach, nachdem die Bewertung zuvor auf 1.8 trillion gestiegen war.
vor 1 Std.
vor 1 Std.
OpenAI-Chef Sam Altman signalisiert IPO-Pause über 2026 hinaus und unterstützt Forderung nach strengeren KI-Schutzmaßnahmen
OpenAI-CEO Sam Altman sagte, die IPO-Pläne des Unternehmens würden auf die Zeit nach 2026 verschoben. Zugleich unterstützte er den vom Anthropic-CEO Dario Amodei vorgeschlagenen Dreischritt, das Tempo der KI-Entwicklung zu drosseln und Sicherheitsbewertungen sowie globale Koordination zu stärken. Altman erklärte, die Branche habe bei der Bewältigung von Sicherheitsbedenken noch einen langen Weg vor sich.
vor 1 Std.
vor 1 Std.
OpenAI verschiebt IPO auf nach 2026, Altman unterstützt Forderung nach langsamerer KI-Entwicklung
OpenAI-CEO Sam Altman hat angekündigt, dass der mit Spannung erwartete Börsengang des Unternehmens auf nach 2026 verschoben wird, und zugleich Aufrufe unterstützt, das Tempo der KI-Entwicklung zu drosseln. Anthropic-CEO Dario Amodei stellte dazu einen Drei-Stufen-Plan für mehr Sicherheit vor, darunter fest eingebettete externe Bewertungsteams, gemeinsame Sicherheitsstandards und Grenzen für unkontrollierten KI-Fortschritt. Beide betonten, Industrie und Regierungen müssten zusammenarbeiten, um Fragen der Kontrolle von KI-Systemen und der Ausrichtung an menschlichen Werten zu lösen.
vor 1 Std.
vor 5 Std.
US-Iran-Spannungen drücken Gold: COMEX-Futures fallen um rund 1,5% auf 4.408,90 US-Dollar je Unze
Die Spannungen zwischen den USA und Iran haben die Ölpreise nach oben getrieben und damit Inflationssorgen sowie die Erwartungen an weitere Zinsschritte der US-Notenbank verstärkt. Ein festerer US-Dollar und steigende Renditen von US-Staatsanleihen erhöhten den Druck auf Gold. COMEX-Gold-Futures schlossen rund 1,5% tiefer bei 4.408,90 US-Dollar je Unze. Nach einem Anstieg von etwa 14% im August wird die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September nun auf rund 40% taxiert.
vor 5 Std.
vor 6 Std.
OpenAI schließt IPO im Jahr 2026 wegen Sorgen um KI-Sicherheit aus, sagt Sam Altman
OpenAI-Chef Sam Altman sagte in einem am 12. September veröffentlichten Interview, das Unternehmen werde 2026 keinen Börsengang durchführen, und verwies auf Bedenken zur Sicherheit künstlicher Intelligenz. Zuvor hatte es Berichte gegeben, OpenAI erwäge, einen potenziell bis zu eine Billion US-Dollar schweren IPO auf 2027 zu verschieben. Altmans Aussage macht klar, dass ein IPO 2026 nicht geplant ist, während Anthropic-Chef Dario Amodei am selben Tag eine vorsichtigere Entwicklung von KI forderte und damit die wachsende Bedeutung von Sicherheitsfragen in der Branche unterstrich.
vor 6 Std.
vor 6 Std.
Energieaktien im ASX 200 steigen 2,39%, während der Leitindex 2,94% auf ein 10‑Wochen-Tief fällt
Der Energiesektor im ASX 200 legte in der vergangenen Woche um 2,39% zu, obwohl der Gesamtmarkt um 2,94% auf ein 10‑Wochen-Tief fiel. Brent und WTI sprangen jeweils um 12% und stiegen über 108 US-Dollar beziehungsweise 103 US-Dollar; auch Gaspreise in Großbritannien, Deutschland und Europa zogen deutlich an. Auslöser waren Sorgen, dass eine Störung der Schifffahrt durch die Straße von Hormuz rund 20% der weltweiten Öl- und Gastransporte beeinträchtigen könnte und damit die Energiepreise weiter treibt.
vor 6 Std.
vor 6 Std.
OpenAI verschiebt Börsengang auf die Zeit nach 2026 und verweist auf KI-Sicherheitsbedenken
OpenAI wird nach Angaben von CEO Sam Altman nicht vor 2026 an die Börse gehen, da Sicherheitsfragen rund um KI im Vordergrund stünden. Altman sagte, ein Börsengang sei angesichts der aktuellen Sicherheitslage „kein guter Zeitpunkt“. Die Entscheidung fällt in eine Phase verschärfter Debatten über Regulierung und Warnungen von Fachleuten vor möglichen Risiken fortgeschrittener KI.
vor 6 Std.