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Micron verliert 4,9% trotz Q3-Umsatz von $41.46 billion und höherem Q4-Ausblick von $50 billion
Micron Technology meldete für das Fiskal-Q3 2026 einen Umsatz von $41.46 billion (+345.7% im Jahresvergleich) sowie ein Non-GAAP-Ergebnis je Aktie von $25.11 und übertraf damit die Markterwartungen deutlich. Für das Fiskal-Q4 hob das Unternehmen den Umsatzausblick auf rund $50 billion an und stellte eine Bruttomarge von etwa 86% in Aussicht. Langfristige Mindestpreis-Zusagenaufträge im Umfang von etwa $100 billion deuten darauf hin, dass sich der Engpass bei HBM weiter verschärft. Trotz der starken Kennzahlen fiel die Aktie in der Sitzung um 4,9%.
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Chevron-Chef Wirth warnt: Erschöpfte Öl-Puffer könnten Preise in den kommenden Monaten weiter treiben
Chevron-CEO Mike Wirth sagte, die zuvor eingesetzten Puffer zur Dämpfung steigender Ölpreise seien inzwischen aufgebraucht; der Konflikt könne die Preise in den kommenden Monaten weiter nach oben drücken. Brent-Rohöl-Futures steuern in dieser Woche auf ein Plus von 8% zu. Wirth erklärte zudem, Chevrons Expansionsplan in Venezuela in Höhe von $7 billion werde vollständig aus dem Cashflow der lokalen Joint Ventures finanziert und ziele darauf ab, die Förderung bis 2031 auf rund 600,000 Barrel pro Tag mehr als zu verdoppeln.
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US-Inflation zog im August wegen sprunghafter Benzinpreise an und belastet Haushaltsbudgets
Die Inflation in den USA hat sich im August beschleunigt, nachdem die Benzinpreise deutlich anzogen. Der Kern-CPI stieg gegenüber dem Vormonat um 0.3%, der größte Zuwachs seit April. Diesel erreichte ein Rekordhoch und verteuerte den Transport, während der Markt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung der Fed auf über 80% taxiert und die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen auf ein fast dreijähriges Hoch kletterte.
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Dow legt nach überraschendem Inflationsbericht kräftig zu; Apple steigt und nähert sich Allzeithoch
Der Dow Jones Industrial Average legte am Freitag nach einem überraschenden CPI-Inflationsbericht deutlich zu. Die stärker als erwartete Abschwächung der Teuerung dämpfte Sorgen vor weiteren Zinserhöhungen der US-Notenbank und stützte die Stimmung am Aktienmarkt. Unterdessen erholte sich Nvidia im frühen Handel, während Apple zulegte und sich einem Allzeithoch näherte.
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US-Dollar legt zum Franken zu, Ölpreissprung bremst Aufwärtsdruck
Der US-Dollar hat am Freitag gegenüber dem Schweizer Franken zugelegt, nachdem US-Inflationsdaten die Erwartungen an eine Zinserhöhung der Federal Reserve in der kommenden Woche gestärkt hatten. Steigende Spannungen im Nahen Osten trieben jedoch die Ölpreise nach oben und begrenzten damit die Gewinne der US-Währung. Gleichzeitig näherten sich die Renditen von US-Staatsanleihen mehrjährigen Höchstständen, während der japanische Yen angesichts von Spekulationen über eine bevorstehende Zinserhöhung durch die Bank of Japan deutlich zulegte.
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Dow legt um 390 Punkte zu, Öl fällt 3% auf $104.42 nach US-Inflationsdaten
US-Aktien erholten sich am Freitag: Der Dow stieg um 390 Punkte, der Nasdaq um 1% und der S&P 500 um 0.9%, womit der Index seine längste Verlustserie seit Juni beenden könnte. Fallende Ölpreise dämpften Inflationssorgen; Brent rutschte um 3% auf $104.42. Die US-Verbraucherpreise lagen im März um 3.4% über dem Vorjahr und entsprachen damit den Erwartungen, was die Nervosität über weitere Zinsschritte der US-Notenbank abschwächte.
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US-Kerninflation übertrifft Prognosen und stützt Argumente für Zinserhöhung
Der Anstieg des US-Kernverbraucherpreisindex (CPI) fiel stärker aus als erwartet und deutet darauf hin, dass der Rückgang der Inflation ins Stocken geraten ist. Nach der Veröffentlichung preisten Fed-Funds-Futures eine Zinserhöhung der US-Notenbank in der kommenden Woche nahezu vollständig ein und signalisierten zudem eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen zweiten Schritt noch vor Jahresende. Der Bericht verweist auf anhaltende Belastungsfaktoren wie den Iran-Konflikt, Zollpolitik und den Ausbau von Rechenzentren, wodurch sich die Inflation dem Ziel der Federal Reserve kaum näherte. Mehrere Notenbankvertreter hatten zuvor angedeutet, dass im September gehandelt werden könnte.
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Globale Märkte wappnen sich für Fed-Zinsschritt nach Inflationsanstieg
Der US-Verbraucherpreisindex (CPI) stieg im August um 0,4%, wodurch die Erwartungen an eine Zinserhöhung durch die US-Notenbank deutlich anzogen. Die vom Markt eingepreiste Wahrscheinlichkeit kletterte von 67% auf 85%. Weltweit gerieten Aktien unter Druck, während Anleiherenditen zulegten. Brent-Öl fiel zwar an einem Tag um 3,3% auf 104.04 US-Dollar, blieb wegen geopolitischer Spannungen im Nahen Osten aber auf Wochensicht mit einem Plus von mehr als 8% im Rennen.
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