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Kaffeehändler planen große Lieferungen aus Brasilien in ICE-Lager – Bestände dürften steigen, Preise unter Druck geraten
Händler planen, große Mengen Arabica-Kaffee aus Brasilien in ICE-Lieferlager zu bringen, während die ICE-zertifizierten Bestände auf rund 220.000 Säcke und damit auf ein 26-Jahres-Tief gefallen sind. Erwartete Lieferungen von etwa 300.000 Säcken würden die Bestände zwar voraussichtlich nicht auf das von Händlern als komfortabel angesehene Niveau von 1 million bags anheben, könnten aber die Preise belasten. Niedrige Lagerbestände gelten als Hauptgrund dafür, dass die Kaffeepreise weiterhin bei rund 3 US-Dollar je Pfund liegen. Brasiliens Kaffeeexporte nach Belgien stiegen im August im Jahresvergleich um 245.3% auf 31,500 metric tons beziehungsweise mehr als 525,000 60kg bags.
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US-Aktienfutures steigen um 0,7% bis 0,8%, nachdem Brent um 3% auf 104,44 US-Dollar fällt
Die US-Aktienindex-Futures legten am Freitag vor Börsenstart zu: Futures auf den S&P 500, den Dow Jones und den Nasdaq 100 stiegen jeweils um rund 0,7% bis 0,8%. Rückenwind kam von nachgebenden Ölpreisen, nachdem Brent um 3% auf 104,44 US-Dollar je Barrel gefallen war. Zuvor hatte der Ölpreis wegen des Konflikts mit Iran zur Wochenmitte den höchsten Stand seit Mai erreicht. Zudem lagen die Inflationsdaten nahe den Erwartungen und stützten damit die Stimmung.
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Händler planen Lieferung von bis zu 200.000 Säcken brasilianischem Arabica in ICE-Lager
Händler wollen große Mengen brasilianischen Arabica-Kaffees in Lagerhäuser der ICE bringen, nachdem die zertifizierten Bestände auf ein 26-Jahres-Tief gefallen sind. Die Handelshäuser Olam und Louis Dreyfus Company peilen an, bis zu 200.000 Säcke für die Lieferung über den Dezember-Futures-Kontrakt zertifizieren zu lassen; die Verschiffungen nach Antwerpen hätten zuletzt deutlich zugenommen. Obwohl für die Saison 2026/27 ein Angebotsüberschuss erwartet wird, bleiben die Futures wegen der niedrigen Bestände und wetterbedingter Ernteverzögerungen in Brasilien auf einem hohen Niveau von rund 3 US-Dollar je Pfund.
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US-Inflationsdaten treiben Dollar vor Fed-Entscheidung nach oben
Daten des US-Arbeitsministeriums zeigen, dass der Verbraucherpreisindex (CPI) im August gegenüber dem Vormonat um 0,4% gestiegen ist. Auf Jahressicht bis August legte die Inflation um 3,4% zu und blieb damit wie im Juli. Nach der Veröffentlichung zog der US-Dollar gegenüber wichtigen Währungen wie dem Euro und dem Schweizer Franken an. Das festigte die Markterwartung einer Zinserhöhung durch die US-Notenbank in der kommenden Woche.
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Jim Cramer nennt 10 Punkte für den Aktienmarkt am Freitag
Die Internationale Energieagentur erwartet, dass das globale Ölangebot 2026 um 5,7 Millionen Barrel pro Tag sinkt, was einem Rückgang von 6% entspricht. Zuvor hatte sie für dieses Jahr einen Rückgang von 4% prognostiziert. WTI-Öl notiert weiterhin nahe 100 US-Dollar je Barrel, Brent liegt bei 104 US-Dollar. In den USA ist der Zinssatz für 30-jährige Festhypotheken über 7% gestiegen, was auf zunehmenden Druck hoher Zinsen auf den Immobilienmarkt hindeutet.
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US-Aktien und Anleihen steigen nach Inflationsdaten für August
Der US-Verbraucherpreisindex (CPI) stieg im August im Jahresvergleich um 3,4% und im Monatsvergleich um 0,4% und lag damit im Rahmen der Markterwartungen. Der Kern-CPI legte gegenüber dem Vormonat um 0,3% zu und lag damit leicht über den erwarteten 0,2%, während er im Jahresvergleich um 2,4% stieg. Nach Veröffentlichung der Daten erhöhten sich die Marktchancen für eine Zinserhöhung der US-Notenbank im September auf 82%.
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US-Inflation bleibt im August bei 3,4%, Dieselpreis steigt erstmals über 6 US-Dollar je Gallone
Daten des US Bureau of Labor Statistics zeigen, dass der Verbraucherpreisindex im August im Jahresvergleich um 3,4% gestiegen ist. Benzin verteuerte sich binnen eines Monats um 3,9% und trug damit zu mehr als einem Drittel des gesamten Inflationsanstiegs bei. Der durchschnittliche Dieselpreis überschritt am Freitag erstmals 6 US-Dollar je Gallone und markierte damit ein Rekordhoch. Brent-Öl bleibt aufgrund geopolitischer Konflikte über 100 US-Dollar je Barrel.
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