Siliziumphotonik rückt in Rechenzentren in den Fokus, da KI-Cluster Kupferverkabelung an Grenzen bringen – Coherent und Lumentum im Blick
KI-Marktzusammenfassung
Die Skalierung von KI-Clustern wird zunehmend durch Grenzen von Kupfer-Interconnects eingeschränkt, was die Investitionsausgaben beschleunigt in Richtung Siliziumphotonik, optischer Transceiver und co-packaged Optics. Der Beitrag hebt eine vertiefte Zusammenarbeit von NVIDIA mit Coherent sowie einen Kapazitätsausbau bei Lumentum inmitten starker Nachfrage hervor und untermauert die Erwartungen an anhaltende Ausgaben für Rechenzentrums-Netzwerke. Kurzfristig stützt die Darstellung eine optimistische Stimmung entlang des gesamten KI-Infrastruktur-Stacks, insbesondere bei Unternehmen, die Interconnects mit höherer Bandbreite und geringerem Stromverbrauch ermöglichen.
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Der Ausbau von KI-Clustern stößt bei Kupferverbindungen an physische Grenzen, wodurch Siliziumphotonik für Upgrades in Rechenzentren zunehmend zur Pflicht wird. Der Markt für optische Transceiver soll 2026 um rund 60% auf etwa 26 Milliarden Dollar wachsen. Coherent vertieft die Zusammenarbeit mit Nvidia bei Siliziumphotonik, während Lumentum Kapazitäten ausbaut, weil die Nachfrage das Angebot übersteigt. Beide gelten als zentrale Zulieferer für optische Module, Laser und photonische Komponenten und könnten vom Technologiewechsel profitieren.